Anwendung

Kokosöl für gesunde, kräftige Haare

Kokosöl Haare – Euer Haar ist sehr strapaziert und hat keinen Schwung? Dann ist eine reichhaltige Pflege mit hochwertigem, naturbelassenem Kokosöl genau das, was die Haare jetzt brauchen. Sie haben keinen natürlichen Glanz und die Haarspitzen sind ausgetrocknet, porös und weisen Spliss (siehe auch Kokosöl bei Spliss) auf? Ihr habt eine juckende, trockene und schuppige Kopfhaut? Dann ist Kokosöl für eure Haare genau das richtige Produkt, denn es kann euch bei eurem Haarproblem helfen.

Aber nicht jedes Kokosöl ist für die Haarpflege geeignet, denn nur unbehandeltes, naturbelassenes Öl enthält alle Nährstoffe, die das Haar braucht. Ein Qualitätskokosöl ist kalt gepresst und besonders schonend verarbeitet, es wird nicht raffiniert oder desodoriert, ist ungebleicht und absolut naturbelassen. So bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten, die das Öl für die Körperpflege, Haarpflege und auch für die Ernährung so wertvoll machen.

100ProBio Kokosöl nativ 500ml PE-Becher -Ideal für Haut & Haare- 100% reines Kokosöl ein natürliches  Öl ohne Zusatzstoffe
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  • 100% reines Kokosöl nativ & naturbelassen aus der 1. Kaltpressung
  • 100% Bio Kokosöl, Premium Qualität
  • Ideal zum Kochen und Backen oder für Haut und Haare
  • Nicht raffiniert, nicht desodoriert, nicht gehärtet

Mit Kokosöl lange Haare pflegen

Kokosöl für die Haare

Kokosöl Haarkur für beanspruchte Haare

Durch Sonneneinstrahlung, Chlor- und Salzwasser werden die Haare gerade im Sommer sehr ausgelaugt, denn es wird dadurch teilweise sehr gereizt. Aber auch im Winter leidet der Haarschopf, denn die Heizungsluft trocknet die Spitzen aus und macht sie brüchig. Eine Kokosöl-Kur ist eine sehr effektive Methode um euer beanspruchtes Haar gezielt zu pflegen, zu glätten und ihm wieder einen natürlichen, seidigen Glanz zu verleihen. Probiert es am besten einfach einmal aus! Siehe auch Kokosöl Haarkur für gefärbte oder blondierte Haare oder Kokosöl mach Haare färben überflüssig.

Kokosöl Haarkur, so wird’s gemacht (Video):

Kokosöl für die Haare Schritt für Schritt erklärt

  1. Das Haar wie gewohnt mit einem sanften, silikonfreien Shampoo waschen und gut ausspülen. Am Ende des Spülvorgangs solltet ihr vorzugsweise einen kurzen Strahl kühles Wasser über das Haar und die Kopfhaut laufen lassen. Dies ist zwar etwas unangenehm, regt aber, wie auch beim Duschen, die Durchblutung an.
  2. Danach vorsichtig das Wasser mit einem Handtuch vom Haaransatz bis in die Spitzen hin ausdrücken. Hier ist besonders wichtig, dass das Haar niemals trocken gerubbelt werden sollte, um die Haarstruktur nicht zu schädigen. Das Trockenrubbeln begünstigt Spliss und Haarschäden.
  3. Anschließend kämmt ihr die Haare mit einem Kamm gut durch. Nicht ziehen, sondern vorsichtig die verhedderten Haarpartien auseinanderlösen. Gerade im nassen Zustand ist das Haar besonders empfindlich.
  4. Als Nächstes wird das Kokosöl in den Händen verteilt und vorsichtig in die Haarspitzen eingeknetet. Für ein gutes Ergebnis reicht schon eine Messerspitze voll Bio-Kokosöl aus. Das Öl hat bei einer Temperatur von unter 25°C eine feste Konsistenz, in der Handfläche schmilzt es jedoch innerhalb weniger Sekunden.
  5. Restliche Ölrückstände auf den Händen können mit streichenden Bewegungen auf dem gesamten Haar verteilt werden. Immer in der Wuchsrichtung streichen, nie dagegen. So wird die Haarstruktur und der Haarschaft in der natürlichen Form geglättet.
  6. Jetzt noch ein Handtuch um die Haare schwingen und einziehen lassen. Das Kokosöl wird vom Haar aufgenommen und kann dort seine volle Wirkung entfalten. Eine Einwirkzeit von etwa einer halben Stunde sollte mindestens eingeplant werden. Effektiver ist es, wenn man das Öl über Nacht wirken lässt.
  7. Zum Schluss muss (!) das Haar von euch erneut durchgewaschen werden, eventuell auch ein zweites Mal. Das ist abhängig vom jeweiligen Haartyp. Danach könnt ihr euch wie gewohnt stylen.

Was tun bei Schuppen?

Auch bei Schuppen zeigt Kokosöl Haare eine grandiose Wirkung. Wenn ihr mehrmals wöchentlich etwa eine viertel Stunde vor der Haarwäsche eine minimale Menge des Kokosöls sanft mit den Fingerspitzen in die schuppige Kopfhaut einmassiert, könnt ihr das Schuppenproblem möglicherweise sogar dauerhaft lösen. Mehr zum Thema Kokosöl bei Schuppen

Diese Methode eignet sich insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder mit Milchschorf. Die verkrusteten Hautstellen lösen sich nach und nach sanft von der Kopfhaut. Danach lassen sie sich dann relativ leicht mit einem Babyshampoo auswaschen. Nach mehrmaliger Anwendung verschwindet der Schorf.

Laurinsäure im Kokosöl bei Haarausfall

Hochwertiges Kokosöl enthält einen hohen Anteil an Laurinsäure, welche selbst Haarausfall entgegenwirkt (siehe auch Kokosöl bei Haarausfall). Die Wirkung funktioniert sowohl innerlich eingenommen, als auch äußerlich angewendet. Laurinsäure wird vom Körper in Monolaurin umgewandelt. Infektiöse Krankheitserreger, Viren und Bakterien werden bekämpft, die unter Umständen die Bildung neuer Haarfollikel negativ beeinträchtigen könnten. Trotzdem wird bei langfristigen Haarwuchsstörungen und Haarausfall empfohlen, einen Hautarzt aufzusuchen, denn nur er kann die genaue Ursache abklären. Nicht jede Form von Haarausfall kann mit nativem Kokosöl behandelt werden.
Haare Kokosöl

Kokosöl Shampoo

Kokosöl ist ein echtes Wunder in Sachen Schönheit. Es macht die Haare geschmeidig weich, pflegt es und macht es gesünder. Mit eurem eigenen Kokosöl Shampoo für die Haare könnt Ihr Naturkosmetik ganz schnell selbst herstellen. Anleitung zur Herstellung von Kokosöl Shampoo.

100ProBio Kokosöl 1000ml

Kokosöl Haarspülung

Selbst als Haarspülung eignet sich Kokosöl für die Haare besonders gut. Vor der Haarwäsche könnt ihr einfach eine kleine Menge Öl in die Haare und auf die Kopfhaut einmassieren und wenige Minuten einwirken lassen. So pflegt Kokosöl Haare und Kopfhaut. Danach wie gewohnt mit einem silikonfreien Shampoo auswaschen, damit Reste ausgewaschen werden. Eine zusätzliche Haarspülung nach der Wäsche entfällt und das Haar lässt sich wunderbar leicht kämmen, wird seidenweich und erhält einen natürlichen Glanz. Ganz besonders gut ist die Haarkur mit Kokosöl und Kürbis.

Gesichtshaare mit Kokosöl entfernen

Hier zeige ich euch eine relativ einfache Variante mit der ihr günstig, aber trotzdem ganz leicht, die unschönen Haare auf eurer Oberlippe oder sonstwo im Gesicht loswerdet. Ihr müsst euch lediglich mit Kokosöl und wenigen anderen Zutaten eine Art Gesichtsmaske zubereiten, mit der ihr die feinen Härchen fast komplett schmerzfrei “wegrubbeln” könnt. Ganz natürlich, ohne Chemie und mit nur drei Zutaten. So entfernt Ihr mit Kokosöl lästige Gesichtshaare

Die Informationen auf diesen Seiten stellen in keiner Weise eine Diagnose- oder Therapieanweisung dar. Bei einem Verdacht auf Erkrankung nehmt bitte umgehend Kontakt zu einem Arzt oder Heilpraktiker auf.  Ich hafte nicht für Schäden irgendeiner Art, die in direktem oder indirektem Sinne aus der Verwendung meiner Angaben entstehen.

Zusammenfassung
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Rezept
Kokosöl Haarkur - Pflege für strapazierte Haare
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Letzte Aktualisierung: 3. Januar, 2018

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Hallo liebe Leser, ich bin Falea, 26 Jahre alt, habe eine kleine Tochter und lebe wieder in meinem Geburtsland Brasilien. Durch meine Oma benutze ich Kokosöl schon seit ich ein Kind war. Auch als Jugendliche habe ich es schon als Körperpflege genommen, jetzt auch zum Kochen und Backen und für mein Kind. Ich bin von Kokosnussöl so überzeugt, dass ich für euch diesen Blog gemacht habe, mit vielen hilfreichen Informationen zum Thema. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr mir gerne eine Nachricht schicken.

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1 KOMMENTAR

  1. Meine Haare lieben das Kokosöl. Meine Spitzen neigen dazu, schnell brüchig, kraftlos und trocken zu wirken.
    Nun benutze ich Kokosöl. Je nach dem, wie viel Zeit ich habe, verwende ich es als Haarkur und lasse das Öl auf dem gesamten Haar und der kopfhaut für ca 1-2 Stunden einwirken. Alternativ kann man auch eine erbsengroße Menge Kokosöl in der Hand zergehen lassen und in die Längen und Spitzen verteilen. Das Haar glänzt schön und wird direkt genährt.
    Ich bin so ein großer Fan geworden. Für die Kopfhaut natürlich auch das nonplusultra 🙂

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