Kokosöl Anwendung

Meine Top 20 Kokosöl Anwendung

Kokosöl Anwendung – Die förderlichen Eigenschaften des Kokosöls/Kokosnussöls (Kokosfett) werden hier thematisiert, denn schließlich gibt es immer wieder genügend Erklärungsbedarf über “gute und schlechte” Öle. Eigentlich fehlt oftmals einfach das Know-how unter den zahlreichen Ölen, das Nützliche von dem eher Schädlichen zu unterscheiden. Die meisten pflanzlichen Fette sind für uns Menschen als eher schädlich einzustufen. Was in erster Linie daran liegt, das eine chemische Instabilität, aufgrund des hohen Anteils ungesättigter Fettsäuren vorliegt, welche unter Licht und Sauerstoff sehr schnell oxidieren und dann im Organismus toxisch wirken können. Es gibt aber auch pflanzliche Öle, welche unter den erwähnten Bedingungen in der Lage sind, ihre chemische Stabilität zu behalten – dazu zählt das Kokosöl.

Kokosöl  und Alzheimer Studien

Mittlerweile ist die Forschung im Bezug auf die Wirkung von Kokosöl an Alzheimer Erkrankten ziemlich weit fortgeschritten. Mehrere Studien untersuchen die heilende Wirkung gegen Alzheimer. Demzufolge soll es nicht nur in der Prävention positive Wirkung offenbaren. Es scheint auch, dass sich der Prozess der Degeneration verlangsamt, sogar zurückdreht. Denn die mittelkettigen Fettsäuren sind ein excellenter Energielieferant für die Gehirnzellen, wenn aus welchem Grund auch immer keine Glucose als Energielieferant zur Verfügung steht.

Kokosöl kann Hautirritationen beruhigen

Kokosöl eignet sich hervorragend als Hautcreme und ist dabei zu 100 Prozent natürlich. Das Öl einfach auf trockene oder juckende Hautstellen auftragen. Nach einer relativ kurzen Einwirkzeit ist der Juckreiz verschwunden. Ebenso eignet es sich zum Massieren von Nacken sowie Halsmuskulatur. Alles in allem werden Haut und Muskeln geschmeidig und trägt zur Entspannung bei. Zudem wirkt der leckere Kokosduft sehr angenehm und beruhigend auf die Seele. Einfach einmal testen!

Kokosöl kann die HDL-Cholesterinwerte erhöhen

Zu Zeiten, als noch nicht bekannt war, dass Cholesterin nicht gleich Cholesterin ist, zählte Kokosöl nicht zu den beliebtesten Fetten. Mittlerweile weiss man jedoch, dass sich Kokosöl regulierend auf die Körperfettwerte auswirkt und das gute HDL-Cholesterin erhöht. Unser Organismus profitiert von den guten Cholesterienwerten. Demnach ist Kokosöl eine prima Möglichkeit positiv darauf einzuwirken.

Kokosöl kann den Alterungsprozess verlangsamen

Kokosöl hat einen sichern Platz in dem Sammelsurium der möglichen natürlichen Anti-Aging-Maßnahmen. Denn dieses gesunde Öl ist angereichert mit Antioxidantien und kann so das kardiovaskuläre System unterstützen, was letztendlich zu einem jüngeren Aussehen, mehr Vitalität und einem besseren Hautbild führt. Theoretisch ist das natürlich super – wer möchte nicht gerne die Zeit ein wenig zurückdrehen – doch wie ja jeder weiss, gehören zur ganzheitlichen Jugendlichkeit noch andere Maßnahmen.

Kokosöl wirkt keimtötend

Kokosöl Bakterien

Kokosöl Anwendung Keime – Wie wohl bereits bekannt sein dürfte, besitzen die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl die Eigenschaft sehr gute Wirkung gegen Bakterien, Viren sowie Pilze zu zeigen. Dem Kokosöl wird nachgesagt sogar bei dem hartnäckigen Helicobacter-Bakterieum die Oberhand zu haben.

Kokosöl und Tumore

In der Prävention gegen Krebs ist Kokosöl möglicherweise ein sehr wichtiger Grund, dies den anderen Fetten/Ölen vorzuziehen. Im Mausmodell, zumindest gibt es vielversprechende Hinweise darauf, das bei der Verwendug von Kokosöl bei Mäusen (wurden Krebszellen injiziert) eine Tumorentstehung erfolgreich verhindert werden konnte. Ob das auch auf den Menschen übertragbar ist, ist jedoch noch nicht erwiesen.

Kokosöl gegen Candidawachstum

Da Kokosöl außer einer antimikrobiellen auch eine antimykotische Eigenschaften besitzt, eignet es sich bestens zur Bekämpfung des nervigen Candida-Darmpilzes. Speziell bei bestimmten Diäten (GAPS-Diät, Wahls Diet) hat das Kokosöl einen festen Platz in der Strategie der Wiederherstellung einer intakten Darmflora. Immer wieder wird ein Zurückdrängen des Candidawachstums beobachtet und dabei hat man ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe in Gebrauch. So könnte man sich unter Umständen bei einem leichten Candidabefall künstlich entwickelte Antipilzmittel ersparen.

Kokosöl zeigt positive Effekte bei Geschlechtskrankheiten

Kokosöl kann aufgrund der antimikrobiellen Eigenschaften, gegebenenfalls auch einige Geschlechtskrankheiten bekämpfen, wenn diese bakterieller oder mykotischer Natur sind. Eine mögliche Verwendung wäre zum Beispiel bei Clamydien oder Genitalpilz. Hier ist zu erwähnen, dass Kokosöl zu den natürlichen Heilmitteln zählt und als nebenwirkungsfrei gilt. Trotzalledem sollte man immer einen Arzt aufsuchen und einen möglichen Kokosöl-Einsatz abklären.

Kokosöl kann das Abnehmen unterstützen (Rezept Video)

Kokosöl Anwendung abnehmen – Kokosöl kurbelt sehr gut den Stoffwechsel an und hilft beim Abnehmen. Besonders bei ketogenen Diäten hat sich das Konzept erfolgreich bewährt. Die Kilos können purzeln. Wer eine derartige Diät ins Auge fasst, sollte sich im Vorfeld bei einem Arzt oder Ernährungsberater darüber informieren. Denn in der Umsetzung sowie Durchführung sind ketogene Diäten schwierig durchzuhalten und erfordern viel Feingefühl in der Lebensmittel-Auswahl, um nicht in einen Mangel zu rutschen.

Kokosöl kann den Blutzucker regulieren

Außer der Gewichtsreduktion hat Kokosöl auch den angenehmen Nebeneffekt regulierend auf die Blutzuckerwerte einwirken zu können. Auf den Punkt gebracht – mittelkettige Fettsäuren erzeugen Energie,  andere Fette erzeugen Fett. Im Gegensatz zu den Kohlenhydraten lassen diese den Blutzucker nicht in die Höhe schnellen. Übergewicht, Insulinresistenz sowie Diabetes können so vermieden werden.

Kokosöl kann die Schilddrüsenfunktion ankurbeln

Die Schilddrüse reguliert den Stoffwechsel und entscheidet, vereinfacht dargestellt, wie viele Kalorien verbrannt werden sollen. Die mittelkettige Fettsäuren des Kokosöls können den Stoffwechsel steigern und dabei die Schilddrüse gesund halten. Somit kann das Kokosöl einen direkten positiven Einfluss bei der Schilddrüsenunterfunktion übernehmen. Offensichtlich sind die Fettsäuren in der Stimulation äußerst effektiv. Dank einer stabilen Schilddrüse erhält der Organismus automatisch mehr Energie – man kommt aktiver durch den Tag. Doch auch hier gilt – bei ernsthaften Erkrankungen immer einem Arzt miteinbeziehen. Aufgrund der Nebenwirkungsfreiheit schadet eine tägliche Einnahme von Kokosöl jedoch nicht.

Kokosöl für eine bessere Verdauung

Oftmals geht eine schlechte Verdauung mit Über-/Untergewicht einher. Unter anderem kann die Ursache auch mit einer Überverstoffwechselung zusammenhängen. Wegen der antimikrobiellen sowie antimykotischen Eigenschaften, können Darmpilze eliminiert und eine Stabilisierung der Darmflora unterstützt werden.

Kokosöl sorgt für saubere Zähne & gesundes Zahnfleisch (Video)

Kokosöl Anwendung Zähne – Kokosöl unterstützt den Körper bei der Kalzium-/ Magnesiumaufnahme. Von dieser Tatsache profitieren nicht zuletzt auch die Zähne. So kann ein möglicher Zahnverfall gestoppt werden. Ebenso tragen die antimikrobiellen, antiviralen sowie antimykotischen Eigenschaften zur Zahn-/Zahnfleischgesundheit bei. Manche schwören sogar auf eine auf Kokosöl-Basis selbst hergestellte Zahnpasta. Jeder, der schon mal das sogenannte “Ölziehen” zur Körperentgiftung gemacht hat, kann dies ebenso mit Kokosöl durchführen. Ölziehen soll ja auch enorm zur Zahnfleischgesundheit beitragen.

Kokosöl unterstützt das Immunsystem

Nicht zuletzt, wird durch die zahlreichen positiven Eigenschaften der mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl, auch das Immunsystem gestärkt. Speziell im Darm kann das Kokosöl gut seine Wirkung entfalten. Bekanntermaßen befindet sich ein Großteil des Immunsystems im Darm. Kleinere Wehwechen (Erkältungen) können dann rasch Schnee von gestern sein – ein zusätzlicher lohnenswerter Ansatz, Kokosöl in den täglichen Ernährungsplan mit einzubauen.

Kokosöl unterstützt den Körper bei der Entgiftung

Wer seinen Körper über einen längeren Zeitraum entgiften möchte,  dem steht Kokosöl hilfreich zur Seite. Das wertvolle Kokosöl reinigt den Körper von innen und sorgt für ein ausgeglichenes Verdauungssystem. Für eine komplette Reinigung (auch im Darm) sind jedoch noch weitere Maßnahmen von Nöten.

Kokosöl kann Nierensteine auflösen

Dem Kokosöl wird sogar unterstellt, das es außer der Entlastung der Leber auch Nierensteine auflösen kann. Folglich kann Kokosöl bei einer regelmäßigen Einnahme ebenso vorbeugend zur Verhinderung der Nierensteinbildung genutzt werden.

Kokosöl kann die Wundheilung unterstützen

Eine bessere Wundheiliung ist ein Effekt, der beispielsweise in der Anwendung bei Ekzemen absolut bestätigen werden kann. Hierbei kann sowohl die innere als auch die äußere Anwendung eine Rolle spielen. Kokosöl also regelmäßig als “Mittel der Wahl” zur Behandlung von Hautirritationen verwenden. Nicht nur, dass der Juckreiz dadurch gemildert wird, am nächsten Tag ist auf der Haut beinahe keine Irritationen mehr zu sehen.

Kokosöl hält die Haut weich und geschmeidig

Warum teure Hautcremes verwenden, wenn es doch Kokosöl gibt? Wenn das Öl schon so positive Wirkungen bei Ekzemen und Hautirritationen aufweist, eignet es sich gewiss auch super bei der täglichen Hautpflege. Es gibt wohl kaum eine bessere und vor allem günstige, natürliche Anti-Aging-Creme.

Kokosöl zur Haarpflege (Video)

Kokosöl Anwendung Haare – In der Haarpflege lässt sich Kokosöl ebenfalls einsetzen. Auf natürliche Art und Weise repariert es geschädigte Haare und wirkt beruhigend auf die Kopfhaut. Schuppen können somit wirksam reduziert werden. Kokosöl durchdringt das Haar effektiv, zum Teil wesentlich besser als manch andere Öle oder Pflegespülungen.

Kokosöl für starke Knochen

Wegen der Eigenschaft, dass Kokosöl hilft Magnesium und Kalzium besser aufzunehmen, profitiert auch der Knochenstoffwechsel davon. Schließlich sind Kalzium und Magnesium unabdingbar für unsere Knochen. Demnach eignet sich das Kokosöl im täglichen Einsatz sehr gut prophylaktisch gegen Osteoporose -Knochenschwund.

Kokosöl Anwendung – zum Abschluss

Dies waren ein paar Einblicke in die heilende Kraft des Kokosöls. Nun bleibt noch zu sagen, dass man bei der Auswahl des Kokosöls immer auf Qualität setzen sollte. Am besten ist ein hochwertiges erntefrisches Bio-Kokosöl mit Rohkostqualität, welches dazu auch noch ausgesprochen lecker schmeckt.

Zusammenfassung
recipe image
Rezept
Kokosöl Anwendung
Autor
Veröffentlicht
Vorbereitung
Zubereitung
Zeit gesamt
Bewertung
51star1star1star1star1star Berechnung von 1 Bewertung(en)

Kommentar hinterlassen

1 KOMMENTAR

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here