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10 KOMMENTARE

  1. Hallo!
    Von meinem Hund das Zahnfleisch ist ein wenig beim zahnansatz gerötet. Sie hat auch ein wenig Mundgeruch. Hab jetzt begonnen Ihr die Zähne zu putzen. Eine bekannt hat mir nun gesagt Kokosöl könnte vielleicht helfen. Können Sie mir mit Informationen weiter helfen.
    Herzlichen Dank im Voraus Martina

    • Hallo Martina,
      es könnte durchaus hilfreich sein, das Zahnfleisch mit Kokosöl zu behandeln. Kokosöl wirkt antibakteriell und kann Entzündungen hemmen.
      Beim Zähneputzen sollten Sie darauf achten, das Zahnfleisch nicht noch mehr zu reizen.

      Falls Ihre Hündin es zulässt, können Sie das Zahnfleisch täglich mit ein wenig Kokosöl massieren. Sollte sie sich bei dieser Maßnahme weigern, können Sie auch einmal versuchen, dem Futter ein klein wenig Kokosöl beizumischen. Bei einem kleinen Hund etwa 1/4 TL täglich, beim größeren Hund (z.B. Schäferhund) etwa 1/2 TL täglich. So können die Wirkstoffe des Öls auch von innen heraus den Heilprozess anstoßen. Zudem wirkt Kokosöl milben- und wurmwidrig, sie schlagen also auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe.

      Viel Erfolg wünscht

  2. Hallo!

    Ich habe schon eine Menge über Kokosöl auf dieser sehr informativen Seite erfahren. Jedoch habe ich habe eine kurze Frage, die mich sehr beschäftigt. In welcher Form wird das Öl aus den Herstellerländern in die Welt exportiert? Oder wird das Öl aus den Anbaugebieten direkt für die Hersteller in handelsübliche Mengen (z.B. 200ml Glas) abgefüllt?

    Vielen Dank vorab und freundliche Grüße

    Kerstin Nolte

    • Hallo Kerstin,
      genau das haben wir uns vor einigen Monaten auch schon gefragt.
      Nur wenige Hersteller füllen das Kokosöl direkt vor Ort ab. In vielen Ölmühlen der Herkunftsländer fehlen hierzu die erforderlichen technischen Geräte. Oftmals wird es deshalb in großen Edelstahltanks, Plastik- oder Metallfässern zu den Abfüllern in den Zielorten verfrachtet. Manche Hersteller importieren auch die Rohware, also das geschälte Kokosnussfleisch, und pressen das Öl erst vor Ort in der heimischen Mühle. Auskunft über das jeweilige Verfahren findet man meist auf den Internetseiten der verschiedenen Hersteller.

      Der Vorteil der Direktabfüllung liegt darin, dass das Fruchtfleisch ganz frisch gepresst werden kann und nicht erst eine lange Reise antreten muss, bei der sich Keime bilden könnten. Außerdem müsste das Kokosöl in kühleren Regionen erst im Tank erhitzt werden, um es überhaupt aus den Containern in die Abfüllanlage pumpen zu können. In unseren Breitengraden ist das Kokosöl ja in den meisten Fällen in einem festem Zustand. Durch eine zu hohe Hitzeeinwirkung von außen könnte das Öl aber unter Umständen wichtige Nährstoffe einbüßen, was ja möglichst vermieden werden soll.
      Dennoch wird der Großteil der angebotenen Kokosöle erst im Zielland in Gläser abgefüllt oder gar gepresst.

      Viele Grüße

  3. Hallo, sind im Kokosmehl auch noch Laurinsäure und Selen in genügendem Maße vorhanden? (gleiche Frage zu Kokosraspel). Das Kokosmehl ist ja entölt, daher meine Frage, wirkt es trotzdem antiparasitär?? und Selen ist noch drin? gibt es eine Vergleichsliste, wieviel Fettsäuren und Vit und Mineraltstoffe in den einzelen Kokosprodukten noch beinhaltet sind? Danke und Grüße Fr.Zahn

    • Hallo Heidi,

      Kokosmehl ist, wenn man es genau nimmt, das “Abfallprodukt”, das bei der Kokosölherstellung entsteht.
      In Kokosmehl sind nach dem Verarbeitungsprozess noch etwa 10-15% der Fette enthalten. Allzu viel Laurinsäure sollte darin demnach nicht mehr zu finden sein. Allerdings enthält es alle acht essentiellen Aminosäuren und jede Menge Ballaststoffe. Hierdurch ist es anderen Mehlsorten auf jeden Fall überlegen.
      Kokosflocken, Kokosraspel und Kokoschips bestehen aus geraspeltem, getrocknetem und nicht gepresstem Kokosnussfleisch. Ihnen wird das Fett also nicht entzogen. Hierin sind noch reichlich natürliche Nährstoffe und Fette enthalten.
      Beachten sollte man lediglich die Verarbeitung: Kokosprodukte sollten generell schonend und bei möglichst niedrigen Temperaturen verarbeitet werden, um den höchstmöglichen Anteil an gesundheitlich relevanten Inhaltsstoffen zu bewahren.
      Eine Vergleichsliste, die Aufschluss über den Nährstoffgehalt der verschiedenen Kokosnussprodukte gibt, konnten wir bisher leider nicht finden.

      Die Kokosprodukte mit dem höchsten Selengehalt sind auf alle Fälle Natives Kokosöl, Kokosflocken und -Chips sowie Kokosmilch und Kokosmus. Der Laurinsäuregehalt ist in kalt gepresstem Kokosöl am höchsten. Beim Kauf all dieser Produkte sollte, der Gesundheit und auch der Umwelt wegen, auf Bio-Qualität geachtet werden.

      Herzliche Grüße

  4. Hallo zusammen,

    hab euch auf Facebook entdeckt.

    Ich hab da mal eine bescheidenen Frage.

    Kokosfett wird ja durch ein gesondertes verfahren hergestellt und bekommt dadurch viele besonderen Eigenschaften. Nun zu Frage, diese Besonderen Eigenschaften wie das Bauchfett reduzieren, Energie Steigerung u.s.w.
    sind diese Eigenschaften auch in der Naturbelassenen Kokosnuss bzw. auch in Koksraspeln oder sogar in der Milch enthalten??

    Mit freundlichen Grüßen

    Manuel

    • Hallo Manuel,

      selbstverständlich sind die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe auch in Kokosnüssen und allen daraus hergestellten Produkten enthalten. Allerdings kommt es auf das Herstellungsverfahren an, wieviele der Nährstoffe nach dem Verarbeitungsprozess noch enthalten sind. Wird das Kokosnussfleisch z.B. in Öfen oder in der Sonne getrocknet um es anschließend zu raspeln und weiterzuverarbeiten, sind diese anschließend nicht mehr ganz so nährstoffreich wie ein Natives Kokosöl. Ebenso verhält es sich bei Kokosmilch, und auch manche Kokosöle werden aus getrocknetem Kokosfleisch gepresst oder gar raffiniert. Daher sollten Sie die Hinweise auf der Verpackung lesen. Produkte in Rohstoffqualität (wird auch als RAW-Food bezeichnet) oder kalt gepresstes Öl werden bei unter 40°C Verarbeitungstemperatur hergestellt und haben so den bestmöglichen Nutzen für die Gesundheit. Ebenso sollten sie bei der Auswahl auf Bio-Qualität achten, denn so können Sie eine Belastung mit Pestiziden vermeiden. Die meisten Plantagenbesitzer verzichten aber mittlerweile auf chemische Unkrautvernichtungsmittel oder Düngemittel.

      Ich hoffe, Ihre Frage wurde ausreichend beantwortet. Bei weiteren Unklarheiten dürfen Sie uns selbstverständlich gerne erneut kontaktieren.

      Viele Grüße

  5. Hallo,
    Ihr Artikel gefällt mir gut.
    Ich möchte Kokosnuss Öl für die Herstellung von einem Deostick nehmen.
    Habe ich inzwischen auch getan, mit nativen Öl.
    Aber es richtig so sehr nach Kokos, trotz der Verwendung von ätherischen Ölen.
    Nun denke ich darüber nach raffiniertes zu verwenden und wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir antworten könnten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Brigitta Marschner

    • Hallo Brigitta,

      falls Sie der Kokosgeruch allzu sehr stört können Sie auch auf ein milderes Kokosöl zurückgreifen.
      Von der Firma Rapunzel ( http://ombio.de/Bio-Kokosfett-mild-RAPUNZEL-200g ) gibt es ein desodoriertes Kokosfett, dem die intensiven Geschmacksstoffe nach dem Pressen schonend mit Wasserdampf entzogen wurden. Dennoch ist es kein gehärtetes Kokosöl und enthält noch immer reichlich gesunde Inhaltsstoffe. Es kann also auch prima in der Küche benutzt werden und hat immer noch einen guten Pflegefaktor für Haut und Haare.
      Vielleicht probieren Sie es einmal damit?

      Viele Grüße

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