pflegende DIY - Kokosöl Handcreme
Kokosöl für Tiere

Kokosöl Wirkung

Immer mehr Verbraucher vertrauen auf Kokosöl und sind begeistert von der positiven Wirkung auf den Körper. Das Öl findet sowohl innerlich als auch äußerlich Anwendung und zeigt Erfolge bei zahlreichen Erkrankungen und Leiden. Ebenso profitieren Haut und Haare von den wertvollen Inhaltsstoffen der Kokosnuss. Die Wirkung ist auf die zahlreich im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren zurückzuführen. Etliche Studien belegen die positiven Eigenschaften in vielerlei Hinsicht. Natives und kaltgepresstes Kokosöl wirkt antibakteriell, antimykotisch (pilzabwehrend) und antiviral, was es zu einem guten Allrounder für gesundheitliche und kosmetische Zwecke macht.

Kokosöl und seine positive Wirkung bei viralen Erkrankungen

Kokosöl Wirkung
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Hochwertiges, naturbelassenes Kokosöl enthält einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren (MTC’s). Der Anteil an Laurin-, Capron-, Caprin-, Capryl- und Myristinsäure beträgt insgesamt rund 70%, wobei die Laurinsäure den größten Teil davon ausmacht. In einem Qualitäts-Kokosöl liegt der Laurinsäuregehalt bei durchschnittlich 50% – 53%. Diese Fettsäure wird im Körper zu Monolaurin umgewandelt, welches effektiv gegen lipidumhüllte Viren wie beispielsweise Grippeviren, HI- und Herpesviren wirkt. Sowohl im menschlichen und auch im tierischen Organismus. Bei einer Einnahme von Kokosöl wird die Lipidhülle der Viren aufgebrochen, was ihr Absterben zur Folge hat. Bei grippalen oder anderen durch Viren ausgelösten Infekten ist es demnach ratsam, Kokosöl in seiner puren Form über die Ernährung zu sich zu nehmen. So können Erkrankungen schneller eingedämmt und die medizinische Behandlung unterstützt werden.

Kokosöl und seine positive Wirkung bei bakteriellen Entzündungen

Natives Kokosöl weist eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung auf. Kleinere Verletzungen und Narben heilen durch das Auftragen von Kokosöl schneller ab und Entzündungen wird vorgebeugt. Bakterielle Krankheitserreger werden durch die im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren abgetötet. Kokosöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich bei bakteriell ausgelösten Erkrankungen verwendet werden.

Kokosöl und seine positive Wirkung bei Pilzerkrankungen

Kokosöl

Eine Pilzerkrankung, egal welcher Art, kann sehr lästig und langwierig sein. Sie gehört immer in die Hände eines Mediziners. Allerdings kann man die Therapie gut mit Kokosöl begleiten, denn es weist eine pilzhemmende und pilzabtötende Wirkung auf. Besonders hartäckig halten sich Candida Pilze. Sie können auf der Haut, aber auch innerlich auftreten und lassen sich nicht so leicht bekämpfen. Da Kokosöl wie ein natürliches Antibiotikum wirkt, kann es begleitend zu einer Behandlung eingenommen oder äußerlich aufgetragen werden. Wurde ein Scheidenpilz diagnostiziert, kann das Öl auch zur Intimpflege eingesetzt werden, um den Juckreiz zu lindern. Bei Hautpilz, Fußpilz oder Nagelpilz, sollte man das Öl mehrmals täglich direkt auf die betroffenen Stellen auftragen.

Kokosöl und seine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel

Natives und kaltgepresstes Kokosöl ist eine cholesterinfreie Alternative zu Butter, die sich wunderbar in den Alltag integrieren lässt. Das Öl aus der Kokosnuss weist einen hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren auf. Diese werden in Industrienationen immer noch in Verbindung gebracht mit einer Erhöhung des Cholesterinspiegels. Durch die Einnahme von Kokosöl kann sich dieser tatsächlich erhöhen, jedoch muss man hierbei zwischen gutem (HDL-Cholesterin) und schlechtem (LDL) Cholesterin unterscheiden. Durch Kokosöl wird fast ausschließlich der HDL-Cholesterinwert erhöht, der für das Herz nicht schädlich ist und sogar dessen Schutz verbessern kann. In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass Kokosöl das HDL-Cholesterin erhöht, auf anderer Seite aber den LDL-Cholesterinwert sinken lässt. Kokosöl eignet sich demnach sehr gut für eine cholesterinbewusste Ernährungsweise.

Kokosöl und seine positive Wirkung auf die Haut

Kokosöl und seine Wirkung
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Kokosöl lässt sich hervorragend in die Hautpflege integrieren. Es sollte stets auf feuchter Haut angewendet werden, denn Öle können austrocknend wirken, was vor allem bei trockener Haut kontraproduktiv wäre. Idealerweise verwendet man es direkt nach dem Duschen wie eine Bodylotion. Mit Kokosöl kann man übrigens auch perfekt wasserfeste Schminke entfernen. Kokosöl enthält Antioxidantien. Deshalb beugt die Hautpflege mit dem Öl einer frühzeitigen Faltenbildung entgegen und die Haut erhält reichlich Feuchtigkeit. Auch Problemhaut profitiert von der Pflege mit Kokosöl. Da Kokosöl pilzhemmend wirkt, unterstützt es bei Hautpilz, Fußpilz oder auch Nagelpilz. Bei dauerhafter Anwendung kann die Hauterkrankung gelindert oder gar geheilt werden.

Kokosöl und seine positive Wirkung auf das Haar

Kokosöl ist ein nahezu perfektes Haaröl, welches durch seine Inhaltsstoffe die Haare nährt und pflegt. Man kann es sehr gut als Leave-In und Spitzenfluid verwenden, aber auch als komplette Haarkur. Strohiges Haar wird seidig gepflegt und Locken lassen sich leichter definieren. Durch die Kokosölpflege wird Spliss und Frizz vorgebeugt, denn die Struktur des Haares wird verbessert. Das Öl ist sehr ergiebig. Man sollte es deshalb nur in geringen Mengen verwenden, denn sonst kann das Haar schnell fettig und ungepflegt wirken. Wer unter Schuppen leidet, kann ein- bis zweimal wöchentlich Kokosöl auf die Kopfhaut einmassieren und für eine Weile einziehen lassen. Auch bei schnell fettendem Haar hilft Kokosöl, die Kopfhaut zu normalisieren.

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