Vorsicht beim Kauf von billigem Kokosöl
Kokosöl für Tiere

Kokosöl – Superfood oder überbewertet?

Kokosöl ist bereits seit längerer Zeit in aller Munde. Und das vollkommen mit Recht!
Natives Kokosöl enthält so viele gesundheitsfördernde Nährstoffe und Wirksubstanzen, die es nachweislich zu einem Superfood werden lassen. Auch für die Körperpflege, Haarpflege und Tierpflege eignet sich Kokosöl hervorragend, denn es sind zahlreiche pflegende und schützende Wirkstoffe enthalten.

Kokosöl zum Backen, Braten und Kochen

Kokosöl sollte in jeder Küche seinen festen Platz finden. Spitzenköche verwenden es besonders gerne als Koch- und Bratfett, zum Frittieren und für exotische Wok-Gerichte. Butter, herkömmliches Pflanzenöl oder Margarine lassen sich beim Braten und Backen perfekt durch Kokosöl ersetzen. Es schmeckt als Brotaufstrich und verleiht Backwaren, Desserts und vielen anderen Speisen einen ganz besonderen Geschmack. Erfahren Sie mehr

Kokosöl für die Haarpflege

Schuppen, fettige Kopfhaut, strähnige, fliegende oder zu trockene Haare, Haarausfall und Spliss müssen nicht unbedingt sein, denn Kokosöl kann helfen. Kokosöl kann den pH-Wert der Kopfhaut regulieren und unliebsamen Haarproblemen an den Kragen gehen. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls pflegen das Haar und schützen es vor äußeren Umwelteinflüssen. Kokosöl ist ein sehr gutes Pflegeprodukt und für jeden Haartyp geeignet. Erfahren Sie mehr

Kokosöl für die Hautpflege

Natives Kokosöl hat aufgrund seiner Zusammensetzung nachweislich eine antivirale, antibakterielle und antimykotische Wirkung. Hierdurch kann Kokosöl Linderung bei Erkrankungen der Haut, wie beispielsweise Neurodermitis, Dermatitis und Akne oder auch bei trockener und schuppiger Haut verschaffen. Das Öl spendet reichlich Feuchtigkeit und nährt das Gewebe. Der Alterungsprozess der Haut kann durch Kokosöl aufgehalten werden. Erfahren Sie mehr

Kokosöl

Kokosöl für Tiere

Auch Tierhalter schwören auf das Tropenöl. Einsatz findet es vor allem bei Hunden, Katzen und Pferden, aber auch Kaninchen und andere Nagetiere können von der Wirkung des Öls profitieren. Besondere Wirksamkeit wird dem Schutz vor Zecken, Kriebelmücken und Darmparasiten zugesprochen. Natives Kokosöl wird aber auch von zahlreichen Tierhaltern als Nahrungsergänzung, zur Fellpflege und zur Pfotenpflege eingesetzt. Erfahren Sie mehr

Kokosöl für die Gesundheit

Bei den Bewohnern tropischer Regionen treten Herz- und Kreislaufbeschwerden sehr selten auf. Auch Zivilisationskrankheiten wie Alzheimer oder Parkinson, die sich bei uns immer weiter ausbreiten, findet man dort eher selten. Ebenso sind koronare Herzkrankheiten kaum vorzufinden. Mediziner und Forscher vermuten, dass dies auf den täglichen Verzehr von Kokosprodukten zurückzuführen ist. Der hohe Anteil an mittelkettigen Fettsäuren, allen voran die Laurinsäure (Dodecansäure), die zu etwa 50% der in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren ausmacht, kann den Körper vor koronaren Erkrankungen schützen. Erfahren Sie mehr

So wirkt Kokosöl auf die Gesundheit

Das Gesundheitsgeheimnis der Kokosnuss sind die kleinen Fettmoleküle, die sich positiv auf den ganzen Körper auswirken. In tropischen Gebieten wird das Öl mit seinem hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren (MCT) bereits seit Jahrhunderten als Lebenselixier verwendet und besonders geschätzt. Viele Erkrankungen können sich damit eindämmen, heilen oder gar von vornherein vermeiden lassen. Erfahren Sie mehr

Alzheimer und Parkinson

Vor allem dann, wenn das Gehirn aufgrund einer Erkrankung insulinresistent geworden ist, sollten die besonderen Eigenschaften der mittelkettigen Fettsäuren berücksichtigt und Kokosöl verwendet werden. Man kann das Tropenöl durchaus als Nervennahrung bezeichnen, die bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, andere Demenzerkrankungen und Parkinson eine hilfreiche Unterstützung während der Therapie sein kann. Erfahren Sie mehr

Cholesterinspiegel

Die in nativem Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Triglyceride reduzieren das Cholesterin in der Leber und bieten dem Organ Schutz vor den Angriffen von reizenden und gewebeschädigenden Giftstoffen und freien Radikalen. Vor allem die enthaltene Caprinsäure erhöht das gute HDL-Cholesterin und baut schlechtes LDL-Cholesterin ab. Der Cholesterinspiegel wird auf diese Weise auf normalem Niveau gehalten. Erfahren Sie mehr

Pilzinfektionen und -erkrankungen

Die in nativem Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren wirken entzündungshemmend, antiviral und antiseptisch gegen Pilze, Viren und Bakterien. Fußpilz und andere Pilzinfektionen wie beispielsweise Candida albicans, lassen sich mit Kokosöl wirksam behandeln. Erfahren Sie mehr

Warzen

Warzen stellen in der Regel lediglich ein kosmetisches Problem dar. An vielen Hautstellen, vor allem an Händen oder im Gesicht, werden sie aber als störend empfunden. Dornwarzen, die tunnelähnlich in die Fußsohle einwachsen können, können durchaus auch Schmerzen bereiten. Dann nämlich, wenn der sogenannte Dorn tief eingewachsen ist und auf die Nervenfasern an der Fußsohle drückt. Durch seine antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften kann Kokosöl wirkungsvoll gegen Warzen eingesetzt werden. Bei einer gezielten Behandlung mit Kokosöl können die warzenauslösenden HPV-Viren abgetötet werden. Erfahren Sie mehr

Neurodermitis

Die Haut ist gerötet, sie juckt, brennt und löst sich in Schuppen ab. Meist tritt bei der chronischen Neurodermitis das Ekzem in heftigen Schüben auf. Bei der Hautentzündung, die in den meisten Fällen mit starkem Juckreiz einher geht, kratzen sich Betroffene ständig die Haut auf, was zu einer permanenten Reizung und zu weitern Entzündungen führt. Ein Geheimrezept gegen Neurodermitis wurde leider bisher nicht entdeckt, aber Kokosöl kann zumindest eine Linderung der Beschwerden verschaffen. Erfahren Sie mehr

Die Wirkung von Kokosöl auf das Haar

Viele Haarpflegeprodukte enthalten als wirkungsvollen, pflegenden Bestandteil Kokosöl oder Kokosölderivate. Oft sind jedoch auch eine Große Menge chemischer Substanzen enthalten, die sich als nicht gesundheitsfördernd erweisen. Aus diesem Grund sollte man für die Haarpflege und Hautpflege lieber auf das reine Naturprodukt Kokosöl zurückgreifen oder dieses eventuell mit natürlichen ätherischen Ölen mischen. Viele Naturkosmetikrezepte machen sich die pflegenden Eigenschaften von Kokosnussöl zunutze. Erfahren Sie mehr

Haarausfall

Aufgrund ihrer besonderen Molekularstruktur können Triglyceride besonders leicht in die Kopfhaut eindringen und dort ihre Wirkung schnell entfalten. Sie sorgen in den Zellen für eine ausgeglichene Nährstoffzufuhr und stärken die Haarfollikel, was langfristig das Haarwachstum fördert. Oftmals sind es auch Pilzerkrankungen, die zu vermehrtem Haarausfall führen. Besonders Candida greift die Haarfollikel an. Da Kokosöl eine fungizide Wirkung hat, werden durch die Anwendung von Kokosöl als Haarpflegemittel Pilzerkrankungen auf der Kopfhaut verhindert und bereits vorhandene bekämpft. Erfahren Sie mehr

Spliss

Splissanfällige Haarspitzen lassen sich mit nativem Kokosöl sehr gut pflegen. Das Öl verleiht dem Haar und der Kopfhaut reichlich Feuchtigkeit und macht das einzelne Haar widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse. Kokosöl kann wie eine Haarspülung angewendet werden, es eignet sich aber auch als Leave-In Haaröl für die Spitzen gegen Spliss. Als Spitzenfluid angewendet, kann spröden Haarspitzen entgegengewirkt werden. Kokosöl sollte jedoch immer sehr sparsam angewendet werden. Erfahren Sie mehr

Schuppen

Wird Kokosnussöl in die Haarpflege integriert, kann juckender Kopfhaut und Schuppenbildung vorgebeugt werden. Das Öl nährt die Haut und die Haarfollikel und gleicht den pH-Wert aus. Auf diese Weise entstehen die unschönen, weißen Hautpartikel erst gar nicht. Vorhandene Schuppen werden von der Kopfhaut gelöst. Die Behandlung mit Kokosöl kann auch bei Babys, die an Kopfgneis oder Milchschorf leiden, vorgenommen werden. Erfahren Sie mehr

Kopfläuse behandeln und vorbeugen

Jucken und Kratzen, das sind meist die ersten Anzeichen auf einen Befall mit Kopfläusen. Wurde auch nur ein Schüler in der Klasse Ihres Kindes von Läusen heimgesucht, sollte man direkt mit einer Vorbeugemaßnahme beginnen, um ein „Übersiedeln“ zu verhindern. Kokosöl kann hierbei sehr hilfreich sein, denn der Duft der enthaltenen Laurinsäure macht das Kind unter Umständen unattraktiv für die Blutsauger. Erfahren Sie mehr

Juckende Kopfhaut

Durch häufiges Haarewaschen mit silikonhaltigen und chemiehaltigen Haarwaschmitteln wird die Kopfhaut meist sehr stark ausgelaugt. Die Folge ist, dass sich Rückstände auf der Kopfhaut ablagern, was zu einem Jucken und meist auch zu schuppigen Hautstellen führt. Kokosöl besänftigt den Juckreiz, löst die Rückstände, gleicht den pH-Wert der Kopfhaut aus und versorgt sie mit Nährstoffen. Erfahren Sie mehr

Die Wirkung von Kokosöl in der Hautpflege

Trockene Haut, Akne oder Neurodermitis sind nur einige wenige der vielen Hautirritationen, die mit Kokosöl gelindert werden können. Kokosöl wirkt sich positiv auf den Feuchtigkeitshaushalt der Haut aus, es pflegt, schützt, gleicht den pH-Wert aus und lindert Beschwerden. Erfahren Sie mehr

Kokosöl gegen trockene, rissige Haut

Häufiges Duschen oder Baden in Verbindung mit industriellen Pflegeprodukten wie Seife, Duschgel oder Badezusätze können die Haut austrocknen. Schuld daran sind oftmals die enthaltenen Substanzen, die die Haut nicht wirklich pflegen, sondern ihr eher zusetzen. Kokosöl kann dabei helfen, den körpereigenen Säureschutzmantel wieder aufzubauen, es gleicht den pH-Wert aus, bindet Feuchtigkeit in der Haut und schützt sie vor äußeren Umwelteinflüssen. Erfahren Sie mehr

Kokosöl als Anti-Falten-Mittel

Für die Hautalterung können zahlreiche Faktoren verantwortlich sein. Intensive Sonnenstrahlung und das Fehlen von Feuchtigkeit sind zwei der größten Ursachen für Faltenbildung. Bei dem natürlichen, biologischen Alterungsprozess der Haut schwindet nach und nach die Produktion neuer elastischer und kollagener Fasern in den Zellen, es werden weniger neue Zellen nachproduziert. Jeder einzelne UV-Lichtstrahl schädigt die elastische Faserstruktur der Zellen, kann sie abtöten oder ihr Erbgut verändern. Kokosöl liefert der Haut Feuchtigkeit, schützt vor Freien Radikalen und bietet einen leichten Lichtschutzfaktor, der in gewissem Maße vor UV-Strahlung schützen kann. Erfahren Sie mehr

Kokosöl - Superfood
Bildquelle: Africa Studio – Fotolia.com

Kokosöl als Insektenschutz

Eine Grillparty im Freien kann schnell zum Spießrutenlauf werden, wenn sich abends Fluginsekten wie Stechmücken, Moskitos, Kriebelmücken und anderes blutsaugendes Getier auf die Suche nach ihrer nächsten Mahlzeit machen. In den vergangenen Jahren leiden immer mehr Personen unter allergischen Reaktionen nach Stichen. Die Einstichstellen jucken besonders stark, schwellen an und entzünden sich. Manchem bleibt sogar nach einem Stich der Arztbesuch nicht erspart. Da Insekten den Geruch von Kokosöl nicht mögen, kann man ein wenig gegenwirken. Erfahren Sie mehr

Kokosöl zur Zeckenabwehr

Studien beweisen, mit Kokosöl kann man Zecken fern halten. Die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure wirkt abschreckend auf Zecken und macht den Menschen und auch Tiere als Wirt unattraktiv. Viele Verbraucher nutzen bereits natives Kokosnussöl als wirksamen Anti-Zeckenschutz, denn es ist naturbelassen, enthält keinerlei chemische Substanzen und ist somit ein rein natürliches Insekten-Repellent. Kokosöl ist demnach ein Zeckenmittel das auch Kleinkindern und Schwangeren einen guten Schutz bieten kann, ohne Nebenwirkungen oder Schädigungen befürchten zu müssen. Erfahren Sie mehr

Kokosöl als Massageöl

Natives Kokosöl eignet sich hervorragend als Hautöl für eine entspannende Massage. Durch die enthaltenen Wirkstoffe ist Kokosöl ausgesprochen pflegeintensiv, der Haut wird Feuchtigkeit zugeführt und in den Zellen gebunden, das Bindegewebe wird genährt und erhält neue Elastizität und der zarte Geruch nach exotischer Kokosnuss ist gleichzeitig Balsam für die Seele. Auch für die zarte Babyhaut ist naturbelassenes natives Kokosöl perfekt geeignet und schützt vor äußeren Einflüssen. Erfahren Sie mehr

Kokosöl als Gleitmittel

Ein biologisches und kaltgepresstes Kokosöl eignet sich auch bestens als Gleitmittel bei Scheidentrockenheit. Gleichzeitig sorgt es im Schambereich für ein ausgeglichenes Millieu und wirkt gegen Pilze und Bakterien, die sich in diesem feuchten Klima besonders wohl fühlen und deshalb schnell vermehren können. Erfahren Sie mehr

Die Wirkung von Kokosöl in der Zahnpflege

Selbst in der Zahnpflege hat sich Kokosöl bewährt. Mit nativem Kokosöl kann man Karies, Paradontose und Zahnfleischbluten vorbeugen. Viele Verbraucher haben inzwischen auch zum täglichen Ölziehen Kokosöl entdeckt, denn es verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Ölen, die sich für das Ölziehen eignen, einen feinen Kokosgeschmack und wird deshalb im Mund als wesentlich angenehmer empfunden.

Zahnpflege mit Kokosöl

In letzter Zeit häufen sich negative Meldungen über herkömmliche Zahncremes. Sie sind wegen der enthaltenen Schleifmittel und gesundheitsschädlichen Zusätzen, die beim Zähneputzen verschluckt werden können, ins Visier der Kritiker geraten. Ein natürliches Zahnpflegemittel ohne jegliche schädlichen Zusätze ist Kokosöl. Mischt man ihm ein wenig Natron und optional nach Belieben einige Tropfen Pfefferminzöl bei, kann man dieselbe Pflege und Kariesprohylaxe erreichen wie mit einer normalen Zahnpflegecreme. Erfahren Sie mehr

Ölziehen mit Kokosöl

Längst gilt Ölziehen nicht mehr als Geheimtipp für gesunde, gepflegte Zähne und zur täglichen Entgiftung des Körpers. Viele Giftstoffe, die wir über unsere Nahrung und durch die Haut im Körper einlagern, bringen unsere Gesundheit ins wanken. Viele Symptome, die unser Wohlbefinden negativ beeinflussen, rühren von diesen Giften, die sich über lange Zeit in unseren Zellen eingelagert haben. Durch tägliches Ölziehen mit nativem Kokosöl, können diese Giftstoffe wieder aus dem Körper abtransortiert werden. Erfahren Sie mehr

Lange Zeit galten die gesättigten Fettsäuren, die in Kokosöl hauptsächlich enthalten sind, als gesundheitsschädigend. Durch die jahrelange Negativpropaganda der Mais- und Sojaölindustrie, die lediglich ihre Gewinne steigern wollten und in Kokosöl eine Bedrohung für ihren Profit sahen, trat das Tropenöl bei der Bevölkerung immer mehr in den Hintergrund. Die schwerwiegenden Behauptungen, dass Kokosöl koronare Erkrankungen hervorrufe und den Cholesterinspiegel in die Höhe treibe, wurden erst Ende des 21. Jahrhunderts in Frage gestellt und genauer unter die Lupe genommen.
Mittels zahlreicher wissenschaftlicher Studien kann nun Entwarnung gegeben werden, denn natives Kokosöl, das beweisen die Untersuchungen, nützt dem Körper sogar in vielerlei Hinsicht. Äußerlich und auch innerlich verwendet lindert Kokosöl nachweislich und auf ganz natürliche Weise vielerlei Erkrankungen und Beschwerden und versorgt sowohl Haut und Haar als auch den ganzen Körper mit einer großen Zahl an Nährstoffen, die für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden wichtig sind.

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