Studie: Abnehmen mit Kokosöl
Kokosöl für Tiere

Es gibt zahlreiche Studien über Kokosöl

Studien über Kokosöl rehabilitieren gesättigte Fettsäuren. Lange Zeit galten gesättigte Fettsäuren als Krankmacher Nr.1 bei Zivilisationskrankheiten. Auch heute raten noch viele Experten vom Verzehr ab, denn diese Fettsäuren sollen angeblich hohe Cholesterinwerte verursachen und für Schlaganfälle und Herzinfarkte verantwortlich sein. Die Wissenschaft widmet sich diesem Themenbereich inzwischen eingehender und ist bereits zu sehr interessanten Erkenntnissen gelangt.

Viele Ärzte wundern sich, denn Kokosöl besteht zum Großteil aus gesättigten Fettsäuren und der Anteil beträgt sogar über 9o%. Wieso also soll Kokosöl dann gesund sein und wie schaffen es all die Völker, denen die Kokosnuss und das darin enthaltene Öl als Grundnahrungsmittel dienen und täglich verzehrt werden, rundum gesund zu bleiben?

Wissenschaft beschäftigt sich eingehend mit den Fettsäuren in Kokosöl

Diese Frage haben sich auch Wissenschaftler gestellt und widmen sich nun seit mehreren Jahren genau diesem Thema – den in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren. Die jeweiligen Studien finden Sie hier:

Kokosöl

Die interessantesten Studien über Kokosöl

Studie Kokosöl gegen Candida Erreger
Studien Kokosöl zum Abnehmen
Studie Kokosöl als Sonnenschutz
Studien Kokosöl (Dodecansäure / Laurinsäure) gegen Zecken
Studie Kokosöl Cholesterin
Studien Kokosöl Zahngesundheit
Studie Kokosöl gegen Akne
Studien Kokosöl gegen Haarschäden

Kurz erklärt – gesättigte Fettsäuren kommen hauptsächlich in tierischen Produkten vor. Sie finden sich in Fleisch und Wurst oder in Milchprodukten wie Butter, Käse oder Sahne. Diese sollten auch tatsächlich nur in Maßen verzehrt werden. Ebenso stark erhitzte, raffinierte oder gehärtete Fette, die beispielsweise in Margarine und in vielen Fertigprodukten stecken.

Diese können tatsächlich koronare Erkrankungen hervorrufen. Kokosöl hingegen ist ein pflanzliches Fett, welches von der Fettsäurezusammensetzung her vollkommen anders aufgebaut ist.

Kokosöl Studien

Gesättigte Fettsäuren auch in Muttermilch

Stellen wir uns doch einfach einmal die Frage, weshalb gerade Muttermilch, die unsere Babys vom ersten Tag an ernähren und vor Krankheiten schützen soll, einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthält, wenn diese uns angeblich krank machen sollen? Und wie soll es möglich sein, dass genau diese Fettsäuren noch so viel mehr für unseren Körper tun können?

Die Wissenschaft beschäftigt sich nun schon seit einigen Jahren und in vielerlei Richtungen mit den in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren und kommt mit Analysen, Untersuchungen und Studien immer wieder zu erstaunlichen, teils überraschenden Ergebnissen, welche bestätigen: Kokosöl ist gesund, kann gesund machen und hilft uns in vielen Bereichen mit seiner besonderen Fettsäurezusammensetzung!

Kokosöl ist das einzige natürliche Öl, dessen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren weit über fünfzig Prozent beträgt. So außergewöhnlich dieses Öl ist, so ist auch seine Wirkweise.

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