Kokosöl bei Akne
Kokosöl für Tiere

Studie Kokosöl gegen Akne

Viele sind der Meinung, dass Akne nur Jugendliche während der Pubertät betrifft.
Jedoch ist diese Annahme ist vollkommen falsch. Denn auch viele Erwachsene sind von dieser Hauterkrankung betroffen und müssen Ihre Haut dementsprechend pflegen.
Die Studie: Kokosöl gegen Akne hilft bei der Auflärung.
Alle Ursachen für den Ausbruch einer Akne sind bisher nicht vollständig geklärt.
Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. So stehen neben akneauslösenden Bakterien vor allem hormonelle Schwankungen, Essgewohnheiten, Umweltfaktoren, Stress und mögliche Hygienemängel zur Diskussion.

Bisher ist die Forschung noch nicht vollkommen abgeschlossen, welche Bakterienstämme genau für die Hauterkrankung verantwortlich sind.

Fakt ist, dass das Akne Bakterium „Propionibacterium acnes“ maßgeblich am Entstehen einer entzündlichen Akne beteiligt sein soll.

Und hier kann zur Abhilfe natives Kokosöl ins Spiel kommen.

Kokosöl bei Akne

Kokosöl Akne

Kokosöl

Schon seit geraumer Zeit stehen die Entstehung der Akne und die Erforschung wirkungsvoller Gegenmittel im Fokus der Wissenschaft. Inzwischen kam man in der Studie In vivo treatment of Propionibacterium acnes infection with liposomal lauric acids¹ des Department of NanoEngineering and Moores Cancer Center an der University of California zu der Erkenntnis, dass die in Kokosöl zu etwa 50% enthaltene Laurinsäure (Lauric Acid) wirksam gegen das akneauslösende „Propionibacterium acnes“ eingesetzt werden kann. Auch die in Kokosöl enthaltene Caprinsäure hat in wissenschaftlichen Versuchen der Japanese Society for Investigative Dermatology in der veröffentlichten Studie Anti-bacterial and anti-inflammatory properties of capric acid against Propionibacterium acnes: a comparative study with lauric acid² eine abschwächende Wirkung auf durch das Bakterium ausgelöste Schwellungen gezeigt, wobei aber die Laurinsäure eine stärkere antibakterielle Eigenschaft aufgewiesen hat.

Das sagen Dermatologen zu Kokosöl und Akne

Bisher verschreiben Dermatologen ihren Aknepatienten meist Präparate mit den Wirkstoffen Salicylsäure oder Benzoylperoxid.
Salicylsäure darf auf der Gesichtshaut nur in sehr geringer Konzentration angewendet werden, da sie sonst die Schutzschicht angreift und dadurch Hautschäden verursachen kann.
Oft leiden Betroffene unter den Nebenwirkungen wie Hautspannen, Brennen und Jucken. Manche Patienten reagieren gar mit Allergien auf den Wirkstoff.
Benzoylperoxid zeigt sich zwar als äußerst wirkungsvolle Einzelsubstanz im Kampf gegen Akne, gilt jedoch als chemisches „Schälmittel“. Dieses trocknet die fettige Haut aus, trägt oberflächliche Hautschüppchen ab und wirkt gegen Keime. Präparate, die diesen Wirkstoff enthalten, sollten jedoch nicht auf empfindlicher Haut angewendet werden.
Neurodermitiker sollten solche Produkte am besten meiden.
Auch sollte man von Solarienbesuchen und Sonnenbädern absehen, wenn man Benzoylperoxid haltige Präparate verwendet.
Diese machen die Haut wesentlich empfindlicher für UV-Strahlung.

Ich hoffe, das Lesen der Studie: Kokosöl gegen Akne fandet ihr hilfreich.

Quellenangabe:

¹The antimicrobial activity of liposomal lauric acids against Propionibacterium acnes; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23495239
²Anti-bacterial and anti-inflammatory properties of capric acid against Propionibacterium acnes: a comparative study with lauric acid > http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24284257

Weitere Studien mit Kokosöl findet ihr auf meiner Wissen-Seite.

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