Kokosöl
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Kokosöl für Tiere

Natives Kokosöl als gesunde Alternative zu anderen Fetten und Ölen

Natürliches Kokosöl oder auch Kokosfett genannt, hat bereits seit längerem einen hohen Stellenwert in der Küche. Denn man kann nicht von der Hand weisen das Kokosöl aufgrund seiner zahlreichen Inhaltsstoffe äußerst gesund ist. Diese helfen Krankheiten vorzubeugen oder können bei einigen leichten Erkrankungen sogar heilend wirken.

Leidet man beispielsweise unter einer Getreideallergie oder unter Magen-Darm-Krankheiten kann Kokosöl (in ballaststoffreichem Kokosmehl verarbeitet), helfen, das man sich adäqut ernährt und den Organismus nicht weiter belastet. Bei einer Milchallergie kann Kokosöl ebenso helfen. Denn das gesunde Fett der Kokosnuss kann man prima als Milch- oder auch als Butterersatz verwenden. Einfach mal ausprobieren!

Allerdings ist eine bestehende Krankeit nicht zwingend notwendig, um die Vorzüge von Kokosnussöl im Alltag zu erfahren. Die herkömmliche Art und Weise, wie man sich ernährt, ist für viele von uns längst veraltet. Viel mehr wird auf alternative Lebensmittel geschworen – es wird vegetarisch oder gar vegan gegessen. So nimmt das Kokosöl in dem Speiseplan veganer Rezepte einen festen Platz ein.

Natives Kokosöl
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Hier wird es z.B. als Butterersatz und andere tierische Fette genutzt. Außer dass Kokosöl natürlich keine tierischen Bestandteile enthält, regt es zusätzlich den Stoffwechsel an und unterstützt sowohl die Verdauung als auch die Selbstreinigung des Körpers.

Kokosöl

Kokosöl – Alternative bei Lebensmittelunverträglichkeiten

„Leidgeprüfte“  müssen – allergiebedingt – auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten. So rufen beispielsweise Nüsse oftmals ein Taubheitsgefühl sowie Atemnot hervor. Eine Milchallergie löst teils schweren Magen-Darm-Problemen aus, ebenso wie eine Getreideallergie. Natürlich ist das Öl aus der Kokosnuss kein Wunder- oder Allheilmittel gegen jegliche Unverträglichkeit – und es kann auch nicht alle Lebensmittel ersätzen – aber !!!  in einigen Fällen ist das Kokosnussöl eine dankbare, geschmackvolle Alternativ.

Kokosöl für ein veganes Leben

Kokosnussöl ist für Veganer ein Dreh- und Angelpunkt. In der Küche sowie im Bad. Jeder der auch auf die Verwendung tierischer Nahrungsmittel verzichten möchte, sollte den Einsatz von Kokosöl beim Kochen und Backen unbedingt ausprobieren. Geschmacklich werden sich die Gerichte nicht merklich ändern, obgleich man das Öl natürlich geschmacklich nicht mit Schweine- oder Butterschmalz vergleichen kann. Einfach langsam ran tasten – vielleicht erst einmal bei der Zubereitung asiatischer Mahlzeiten. Hier passen Geschmack und Aroma des tropischen Öls am besten.

Natürliches Kokosöl anstelle von Kuhmilch

Eine stattliche Zahl – 10 Mio. Menschen leiden deutschlandweit an einer sogenannten Laktoseintoleranz – einer Kuhmilch-Allergie. Auf der ganzen Welt sollen es sogar dreiviertel aller Menschen sein. Doch es besteht kein Grund zur Verzweiflung. Denn mittlerweile steht eine Menge an laktosefreier Milch- und Ersatzmilchprodukte zur Verfügung. So kann man zu Produkten greifen, bei denen die Laktose mittels eines Enzyms aufgespalten wurde, oder man wählt gleich komplett laktosefreie Lebensmittel. Das sind dann solche, in denen anstelle Kuhmilch, Sojamilch oder eben Kokosnussöl verarbeitet wurden.

Aus den USA kommt ein super Rezept für einen kuhmilchfreien Kaffee – der Bulletproof Coffee. Hierfür benötigt man nur einen Esslöffel Kokosöl und eine Tasse Kaffee, mixt dies alles 20 Sekunden lang mit einem Mixer – fertig. Dieser Kaffee der besonderen Art verleiht einem Kraft für einen langen Arbeitstag. Die dezente Kokosnote macht den morgendlichen Muntermacher zu einem exotischen Geschmackserlebnis und liefert zur zusätzlichen Enegie auch noch richtig gute Laune!

Natives Kokosöl ersetzt Butter und Margarine

Natives Kokosöl eignet sich bestens beim Kochen als Ersatz für die klassische Butter, die in der Regel Kuhmilch enthält – ein absolutes No-Go für Allergiker sowie Veganer. Bei der Verwendung ist zu beachten, das es sich hier um ein reines Fett handelt, welches folglich viel ergiebiger ist als Butter. Deshalb sollte man immer weniger als gewohnt nehmen; im Zweifel vielleicht sogar etwas Wasser zugeben.

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