Fibromyalgie – Kokosöl zur Unterstützung der Therapie

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Fibromyalgie - Kokosöl
Kokosöl für Tiere

Fibromyalgie – Schmerz-Krankheit auf dem Vormarsch

Man sieht sie nicht, man kann sie kaum nachweisen und dennoch leiden Tausende unter diesen höllischen Schmerzen – die Fibromyalgie. Die bisher als unheilbar geltende Krankheit breitet sich immer weiter aus. Immer mehr Patienten klagen über die teils heftigen Symptome der Erkrankung, deren genaue Auslöser bisher leider noch immer nicht ganz sicher geklärt werden konnten. Nach dem heutigen Wissensstand, liegt die Ursache für den Ausbruch der Fibromyalgie-Syndrome im Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Welche genau das sind, ist auch noch nicht vollends geklärt. Deshalb gibt es bislang auch keinen hundertprozentig erfolgreichen Therapieansatz bei Fibromyalgie – Kokosöl könnte aber eventuell helfen. Derzeit setzen Ärzte meist nur auf die Schmerzbehandlung mit Medikamenten. Die Ursachensuche verläuft in den meisten Fällen ergebnislos, weshalb dann auch keine gezielte Therapie stattfinden kann. Im folgenden Text möchte ich zunächst einmal darauf eingehen, welche Faktoren für die Erkrankung verantwortlich sein könnten und welche unterschiedlichen Symptome auf die Schmerzkrankheit hinweisen. Später erkläre ich, wie euch bei einer Fibromyalgie Kokosöl helfen könnte, um alles besser erträglich zu machen.

Wissenschaftlich belegte Ursache für Fibromyalgie

Viele Patienten, die an der Schmerzkrankheit Fibromyalgie leiden, haben meist schon einen regelrechten Marathon an frustrierenden Arztbesuchen hinter sich. Zudem leiden sie darunter, dass sie mit ihren Schmerzen nicht ernst genommen werden. Erkankte werden von ihrer Umgebung gerne als Hypochonder abgetan. Selbst viele Ärzte scheinen die Ernsthaftigkeit ihrer Probleme nicht zu erkennen und sie erhalten in vielen Fällen gar keine oder falsche Diagnosen. Teils liegt das auch daran, dass die Fibromyalgie die Anzeichen vieler anderer Krankheitsbilder imitiert und deshalb oft zunächst Fehldiagnosen gestellt werden. Erst wenn die vermeintlich richtige Therapie erfolglos verläuft und die Schmerzen weiterhin bestehen, wird weiter nachgeforscht. Dies kann unter Umständen etliche Jahre dauern und auch eine sehr große, psychische Belastung sein.

Forschern am Universitätsklinikum Würzburg ist im Jahr 2013 erstmals gelungen, einen Nachweis für die mysteriösen Schmerzen bei einer Fibromyalgie zu erbringen. Laut ihren Erkenntnissen sind Schäden im Bereich der kleinen Nervenfasern für die schmerzhaften Symptome verantwortlich – eine sogenannte „Small Fiber“-Neuropathie. Durch diese Errungenschaft an neuem Wissen wurde endlich ein messbares Kriterium gefunden, das die Diagnosestellung bei Erkrankten ein wenig erleichtert.

Fibromyalgie KokosölWie äußert sich eine Fibromyalgie?

Kokosöl

Prinzipiell gibt es kein typisches Symptom für eine Fibromyalgie-Erkrankung – sie sind so unterschiedlich und imitieren die Anzeichen für Dutzende anderer Krankheiten. Das erschwert die richtige Diagnose natürlich ungemein.

Eines jedoch ist bei allen Patienten gleich: Sie haben chronische Schmerzen!
Übersetzt man das Wort Fibromyalgie wörtlich ins Deutsche, so erhält man den Begriff „Faser-Muskel-Schmerz“. Nicht selten hört man von Betroffenen Sätze wie „Mir tut heute irgendwie alles weh…“, „Ich bin heute kaum aus dem Bett gekommen…“, „Ich bin hundemüde…“, „Mein ganzer Körper schmerzt…“, „Ich bin so schlapp…“. Häufig äußert sich der Schmerz wie ein starker Muskelkater oder wie Sehnenschmerzen bei einer Überdehnung. Er erstreckt sich auf unterschiedliche Körperregionen und viele berichten, dass sich der Schmerz wie die typischen Muskel- und Gliederschmerzen bei einer starken Grippe anfühlt.

Inzwischen weiß man, dass die Fibromyalgie nicht nur über ein einzelnes Krankheitsbild definiert werden kann, sondern während einer Erkrankung gleichzeitig meist noch zahlreiche weitere Symptome auftreten.

Schmerzkrankheit KokosölDie Kernsymptome einer Fibromyalgie

  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen im Nacken/Schulterbereich
  • stechender Schmerz im Brustbereich
  • allgemeine Gelenkschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • zumindest eine schmerzende Stelle in beiden Armen oder Beinen
  • Schlafstörungen

Zu den genannten Kernsyptomen können aber noch viele weitere Anzeichen einer Fibromyalgie hinzukommen. Das macht eine richtige Diagnose schwer. Deshalb werden viele Patienten mit Schmerzmitteln abgespeist und sie tingeln jahrelang, in der Hoffnung auf Hilfe, von Arzt zu Arzt, von Praxis zu Praxis. Problematisch ist, dass bei dieser Krankheit auf Röntgenbildern oder MRT keine krankhaften Veränderungen sichtbar sind.

Weitere Nebenanzeichen einer Fibromyalgie

  • chronische Müdigkeit / Antriebslosigkeit
  • häufige körperliche und geistige Erschöpfung / Konzentrationsverlust
  • Ödeme (vorwiegend an Füßen, Händen oder im Gesicht)
  • Gelenksteifigkeit nach dem Aufstehen
  • Kribbeln oder taubes Gefühl in Armen, Beinen, Fingern
  • häufige Kopfschmerzen
  • Unruhe
  • besonders hohe Stressempfindlichkeit
  • depressive Zustände
  • trockene und empfindliche Schleimhäute
  • häufig auftretende Kopfschmerzen, Migräneanfälle

Wenn ihr also über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten mehrere der genannten Symptome gleichzeitig habt, könnte durchaus eine Fibromyalgie dahinter stecken. Frauen sind übrigens häufiger betroffen als Männer. Sprecht eure Vermutung direkt bei eurem Arzt an, denn so dürfte eine Diagnose schneller gestellt werden und demnach auch schneller richtig behandelt werden.

Kokosöl gegen FibromyalgieFibromyalgie – Kokosöl kann die Behandlung unterstützen

Leider gibt es bisher kein Medikament, das die Fibromyalgie-Symptome (FMS) komplett lindern kann. Bei Antidepressiva und Antikonvulsiva konnte eine Wirkung auf die FMS nachgewiesen werden, aber auch sie heilen die Krankheit nicht.

In erster Linie sollten wir also versuchen, Grunderkrankungen zu verhindern, die in Verdacht stehen eine Fibromyalgie zu begünstigen. Das wären beispielweise Darmerkrankungen (z.B. Colitis ulcerosa), die durch Viren, Bakterien oder Pilze hervorgerufen werden. Auch die Borreliose und Hepatitis gelten als potentielle Mitauslöser. Ebenso sind es Giftstoffe und oxidativer Stress durch freie Radikale, die unsere Nervenzellen angreifen und somit eine Erkrankung begünstigen. Diese Ursachen gilt es in erster Linie abzuschalten. Und genau hier kommt natives Kokosöl ins Spiel.

Einnahme von Kokosöl gegen Pilze, Viren und Bakterien

Natives Kokosöl – Es wirkt antibakteriell, antiviral und antifungal. Durch die Einnahme von Kokosöl könnt ihr eure Darmgesundheit verbessern, denn krankmachende Mikroben werden so in Schach gehalten. Schon 1 – 2 Teelöffel Rohkost-Kokosöl täglich können eine Überbevölkerung mit Mikroorganismen im Darm verhindern. Dabei spielt es keine große Rolle, auf welche Art man das Öl zu sich nimmt – ob pur vom Löffel, in Getränke oder Smoothies gerührt oder als Zugabe zu den Speisen – spielt keine allzu große Rolle.

Zudem – Kokosöl enthält Antioxidantien. Diese Radikalfänger beugen oxidativem Stress vor und schützen eure Zellen. Insbesondere für die Nervenzellen ist dieser Schutz wichtig. Außerdem pusht ihr bei der Einnahme von Kokosöl eurer Immunsystem. Nie verkehrt, wenn man gesund bleiben will.

Ölziehen mit Kokosöl – Ausleitung potentieller Krankheits-Auslöser

Über die Nahrung, die Haut und über die Atemwege nehmen wir tagtäglich viele Giftstoffe in uns auf. Ist unser Immunsystem geschwächt, ist der Körper nicht mehr in der Lage, diese abzubauen und auf normalem Wege über die Leber und die Nieren auszuleiten. Sie lagern sich also in unserem Gewebe und in Zellen ein und machen uns mit der Zeit krank. Es gibt medizinische Überlegungen, dass genau diese Gifte für ein Ausbrechen der Fibromyalgie verantwortlich sein können.

In der Ayurveda-Heilkunde ist eine der wichtigsten Säulen die Entgiftung und Reinigung des Körpers. Viele ayurvedische Schmerz-Therapien zielen in erster Linie darauf ab, den Körper von Giften und Toxinen zu befreien. Eine davon ist das Ölziehen. Nach einer Entgiftungkur verspüren die meisten Patienten eine große Erleichterung und eine starke Besserung der Schmerzen

Praktiziert man täglich das Ölziehen mit Kokosöl, werden viele der toxischen Substanzen  über die Mundschleimhäute ausgeschwemmt und der Körper wird nach und nach entgiftet. Wie ihr das genau macht und was ihr beachten müsst, erkläre ich euch auf der Seite Ölziehen mit Kokosöl.

Fibromyalgie

Fibromyalgie und Zahngesundheit?

Inzwischen macht sich die Vermutung breit, dass auch die Zahnhygiene einen gewissen Einfluss auf den Ausbruch der Erkrankung nimmt. Gesunde Zähne, gesundes Zahnfleisch und eine gute Allgemeingesundheit des Mund- und Rachenraums können sich positiv auswirken.

In Zahnzwischenräumen, Zahnfleischtaschen, kleinen Löchern und bei Verletzungen in den Mundschleimhäuten haben Bakterien ein wunderbares Klima, um sich zu vermehren. Wer nicht auf die tägliche Zahnhygiene achtet, nimmt in Kauf, dass der Bakteriencocktail im Mund Überhand nimmt. Das kann euch krank machen. Die Zahngesundheit spielt eine sehr große Rolle für das Allgemeinempfinden und die körperliche Gesundheit. Zahnprobleme machen krank! Fragt euren Arzt, er wird das bestätigen!
Wie Bruce Fife in seinem Buch „Gelenkschmerzen“ gut beschreibt, findet man bei allen Patienten mit einer rheumatischen Erkrankung (die Fibro eingeschlossen) sogenannte „Mundbakterien“ auch in den Gelenken und anderen Extremitäten. Es liegt also nahe, dass diese Bakterien mitunter Auslöser von rheumatischen und arthritischen Erkrankungen sind und auch eine Fibromyalgie begünstigen können.

Ihr könnt einiges dafür tun, dass euer Mundraum und die Zähne lange gesund bleiben. Zum einen ist es das oben genannte Ölziehen, das die Zahngesundheit unterstützt, zum anderen könnt ihr aber auch eure Zähne mit Kokosöl putzen. Wie ihr mit Kokosnussöl eure Zähne und das Zahnfleisch gesund halten könnt, hab ich euch auf der Seite Das Upgrade für den Mund-Rachenraum zusammengefasst.

Bei Fibromyalgie – Kokosöl auf der Haut verwenden?

Ein Gedanke meinerseits ist, ob Kokosöl nicht eventuell auch gegen Nervenschmerzen helfen könnte, wenn man es äußerlich, also direkt auf der Haut, verwendet? Bei Neurodermitikern scheint es Schübe zu verhindern oder wenigstens abzuschwächen – zumindest liest man das oft und ich habe diesbezüglich auch schon einige positive Rückmeldungen bekommen.

Die Fettsäuren werden, wenn sie auf der feuchten Haut aufgetragen werden, von ihr aufgenommen. Viele Nervenenden befinden sich direkt unter der Haut. Ist es bei einer Verwendung von Kokosöl als Hautemulsion eventuell möglich, dass das Öl eine Schädigung der direkt unter der Haut liegenden Zellen verhindern könnte?

Kurkuma in Verbindung mit Kokosöl hemmt Entzündungen

Wenn eure Krankheit schon soweit fortgeschritten ist, dass Entzündungsherde im Körper nachweisbar sind, kann euch neben der Therapie auch die „Goldene Milch“ helfen. Kurkuma ist eine der bedeutendendsten Heilpflanzen, wenn es um Entzündungen geht. In Verbindung mit Öl wird der enthaltene Wirkstoff Kurkumin am besten gelöst und kann im Körper seine entzündungshemmende Wirkung entfalten. In Fibro-Foren liest an immer wieder dass sich durch das Trinken der Goldenen Milch die Symptome der Fibromyalgie verbessern. Hier findet ihr ein Rezept für den goldfarbenen Drink.

Versuch macht klug!

Möglicherweise sollten Fibromyalgie-Patienten die oben genannten Methoden einfach einmal ausprobieren – begleitend zur schulmedizinischen Therapie. Falls ihr mir eure positiven oder auch negativen Erfahrungen zu Fibromyalgie – Kokosöl mitteilen möchtet, könnt ihr das gerne über das Kontaktformular rechts oder über einen Kommentar unten tun. Ich freue mich über eure Berichte.

Zusammenfassung
Fibromyalgie - Kokosöl zur Unterstützung der Therapie
Artikel Name
Fibromyalgie - Kokosöl zur Unterstützung der Therapie
Beschreibung
Hilfe bei Fibromyalgie - Kokosöl könnte ein wirksames Naturheilmittel sein, mit dem sich Fibro-Schübe reduzieren lassen.
Autor
100ProBio Kokosöl 1000ml

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