Kokosöl kochen
Kokosöl für Tiere

Für Trendsetter und die, die es werden wollen!

Gesundheitsbewusste Köche, Trend-Foddies und Veganer benutzen heutzutage Kokosöl zum Kochen. Denn nicht nur bei der Schönheitspflege sondern auch in der Küche vollbringt das Kokosöl wahre Wunder und ist nicht mehr wegzudenken. In meinem Bericht hier kannst du lesen wie du das Kokosöl beim Backen und Kochen am besten verwendest und warum so ein großer Hype aufkommt. Bei Zimmertemperatur hat das Kokosnussöl eine feste Konsistenz und wird erst im warmen Zustand flüssig. Gesund kochen mit Kokosöl heißt die Devise.

Welchen Geschmack hat Kokosöl und was kann ich damit zubereiten?

Das Kokosöl verleiht dem Gericht eine leichte, feine exotische Kokosnote aber keine die sich in den Vordergrund drängt. Immer mehr Köche schwören auf Kokosöl.

Kokosöl eignet sich hervorragend zum Backen und Kochen. Möchtest du das Kokosöl sehr hoch erhitzen, dann greif einfach auf Kokosfett zurück. Du bekommst beides im Supermarkt, jedoch die Herstellung ist unterschiedlich.

  • Zu asiatischen Gerichten passt das Kokosöl besonders gut
  • Auch das dünsten mit Kokosöl bei Gemüse und Fisch ist sehr gesund und zu empfehlen
  • Weiterhin punktet es beim Backen und vor allem in der Weihnachtsbäckerei. Du kannst Margarine und Butter getrost durch Kokosöl ersetzen. Da Kokosöl aber ergiebiger ist als Butter würde ich nur ¾ der Menge mit Kokosöl ersetzen und den Rest Butter dazu nehmen. Auch für den Schokoguss wird das Kokosöl gerne verwendet, denn sobald der Guss abkühlt wird das Kokosöl fest.
  • Sogar das Frittieren ist kein Problem mit dem Kokosöl.

Du musst beim Kauf im Supermarkt gut aufpassen. Denn Kokosöl ist nicht dasselbe wie Kokosfett welches im Kühlregal steht. Kokosfett ist hitzebehandelt, geschmacksneutral und industriell gefertigt. Gerne wird es für Kuchenglasuren oder zum Braten verwendet, ist aber nicht so hochwertig wie das Kokosöl. Auch ist Kokosöl kein Palmöl was viele gerne verwechseln, da es bei vielen Lebensmitteln im Supermarkt auf dem Etikett auftaucht. Das Palmöl stammt von den Früchten der Ölpalme und ist wie das Kokosfett auch geschmacksneutral. Der Nachteil ist, dass für die Palmölplantagen tropische Wälder in Malaysia und Indonesien gerodet werden müssen und eine lange Liste von Naturschäden die Folge ist.

Kokosöl

Gesund kochen dank Kokosöl

 

Gesund kochen mit Kokosöl – Was ist so besonders?

Die im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren, auch MCT genannt sind das gesunde darin. Zu anderen Fettsäuren sind sie leicht verdaulich, besitzen weniger Kalorien und versorgen das Gehirn mit Energie. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wirkt gegen Bakterien, Viren und ist entzündungshemmend. Bei Diäten wirkt es als wahres Wundermittel, sorgt für einen guten Cholesterinspiegel und noch vielem mehr. Gesund kochen mit Kokosöl ist also gar nicht so schwierig.

Hier noch ein paar Tipps für dich:

Wenn du Kokosöl kaufst, dann achte bitte darauf, dass es Bio-Qualität hat und nur nativ bzw. kalt gepresst ist. Rohkostöle enthalten einen höheren Pool an Vitaminen, denn hier sind auch die wärmeempfindlichen Vitamine noch enthalten. Das Kokosöl wird in einem Schraubglas verkauft, nicht wie andere Öle in Flaschen. Bei Zimmertemperatur ist es fest und hat eine weiße Farbe und sobald du es leicht erwärmst wird es durchsichtig und flüssig. Du musst es nicht im Kühlschrank aufbewahren, da es eine lange Haltbarkeit hat. Ein kühler Platz in deiner Küche oder im Küchenschrank reicht durchaus aus.

100ProBio Kokosöl 1000ml

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