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Tamarinde – die indische Dattel!

Tamarinden sind nicht überall bekannt, daher eine kleine Einführung von mir. Es sind Fruchthülsen des Tamarindenbaums die vor allem im thailändischen, indischen oder indonesischen Raum kulinarisch eingesetzt werden. Egal ob als Gewürz in Currygerichten oder als Aufguss für Limonaden, sie wird vielseitig eingesetzt. Botanisch gehört sie zu den Johannisbrotgewächsen und Tamarinde bedeutet „indische Dattel“. Von Dezember bis März hat die Tamarinde Saison und werden in dieser Zeit bis zu 20 cm lang. Vorwiegend wird die Tamarinde nach der Ernte getrocknet oder roh verzehrt. Sie enthält viele Kohlenhydrate, Weinsäure und Ballaststoffe. Aber auch wichtige Mineralien wie Calcium, Eisen oder Phosphor sind in ihr enthalten. Süß schmeckt die Tamarinde mit braunem Fruchtfleisch, während das schwarze Fruchtfleisch säuerlich schmeckt. Probiere unser Tamarinden-Süßkartoffel-Kokos-Curry Gericht und du wirst begeistert sein.

Du brauchst für das Tamarinden-Süßkartoffel-Kokos-Curry folgende Zutaten:

Bildquelle: Ildi -Fotolia.com

5 cm Ingwer (geputzt und gehackt)

1 Knoblauchzehe (geputzt und gehackt)

2 EL Massaman Currypaste

Kokosöl

2 EL Kokosnussöl

1 EL Tamarindenpaste

2 Packungen Kokosmus

800 ml Gemüsebrühe

1 Bund Tha-Basilikum

1 gelbe Paprika

1 rote Paprika

200 g Butternut Kürbis

2 orangene Süßkartoffeln

1 EL Kokosblütensirup

2 Stängel Zitronengras

10 Kaffirlimettenblätter

Zur Option stehen:

250 g Fisch wie zum Beispiel Skrei oder Lachs

250 g Pute oder Hühnerbrust

So bereitest du das Tamarinden-Süßkartoffel-Kokos-Curry vor:

Für gut drei Minuten lässt du in einem Topf die Currypaste mit dem Kokosnussöl anrösten. Dann gibst du den gehackten Ingwer mit dem gehackten Knoblauch dazu und brätst alles für weitere drei Minuten mit. Denke daran immer wieder rum zu rühren. Von den Zitronengrasstängeln schneidest du beide Enden ab und halbierst sie der Länge nach. In der Mitte knickst du die Kaffirlimettenblätter und gibst beides mit dem Kokosmus, der Tamarindenpaste, der Gemüsebrühe, dem Kokosblütensirup sowie einem halben Bund Thaibasilikum in den Topf dazu und lässt alles aufkochen. Nach dem aufkochen lässt du das Gericht noch weitere 15 Minuten köcheln. Sollte dir die Soße zu sehr eindicken, dann gebe einfach noch etwas Brühe hinzu. Während dein Essen köchelt, schälst du den Kürbis in 1,5 cm dicke Würfel und ebenso verfährst du mit der Paprika und den Süßkartoffeln. Solange du die Süßkartoffeln nicht brauchst wässerst du sie.

Das Zitronengras und die Kaffirlimettenblätter fischst du mit einem Schaumlöffel aus der Curry-Kokos-Sauce. Jetzt gibst du die Kürbis- und Süßkartoffelstücke hinzu, lässt die Sauce kurz aufkochen und bei mittlerer Hitze für 12 Minuten garen. Danach kommen die Paprika Würfel hinzu und die für weitere fünf Minuten mit garen lassen. Vom restlichen Thaibasilikum hackst du die Blätter, schmeckst das Curry ab mit Salz und schaust dass die Süßkartoffel fertig gegart ist. Ansonsten einfach noch ein paar Minuten köcheln lassen. Auf deinen Tellern verteilst du das Thai Curry und bestreust sie mit dem gehackten Thai-Basilikum.

Ein Tipp für dich:

Möchtest du zu deinem Curry Fleisch oder Fisch mit zubereiten, dann schneide Würfel oder Streifen und füge es zusammen mit dem Zeitpunkt der Paprika hinzu um es mit zu garen.

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