Kokosöl für Tiere

… die Macht der Hormone über unseren Organismus.

Unser Leben kann durch eine Hormonstörung mehr beeinflußt werden als man denkt. Ständige Müdigkeit, übermäßiges Frieren, Schwitzen, Angstzustände oder gar Depressionen – das alles können Anzeichen einer Hormonstörung sein.

Bei regelmäßiger Einnahme soll Kokosöl die Regulierung einer Hormonstörung positiv beeinflussen können. Doch wie funktioniert denn das?

Kokosöl wirkt sich positiv auf eben jene Organe aus, die an der Bildung wichtiger Hormone beteiligt sind. Dabei dreht es sich um diese Organe:

  • Nebennierenrinde
  • Schilddrüse
  • Bauchspeicheldrüse
  • Gehirn

Hormone sorgen für einen Einklang zwischen dem Organismus und der Umwelt – oder, wenn eine Hormonstörung besteht, dann eben nicht. Hormone steuern den Stoffwechsel und geben Bescheid, wann man ein Hungergefühl entwickelt oder wann man müde wird. Auch bestimmen die Hormone den Knochenwachstum und geben vor, in welcher Geschwindigkeit der Körper altert.

Kokosöl

Dabei fungiert das Gehirn als Koordinator. So erhält der Hypothalamus vom zentralen Nervensystem Informationen und sendet daraufhin an die Hypophyse dementsprechende Signale. Diese startet dann mit der Produktion erster Hormone, welche wiederum an Nebennierenrinde, Schilddrüse, Eierstöcke usw. geschickt werden. Schließlich werden dort die eigentlichen Hormone produziert.

Nach wie vor ist noch nicht vollständig erforscht wie viele und welche Hormone es genau gibt. Eins steht allerdings fest – hat der Körper über eine längere Zeitspanne zu wenig oder zu viel eines Hormons produziert, entsteht eine Hormonstörung, die den Organismus ins Ungleichgewicht bringt. Hormonstörung  können vererbbar sein, oftmals jedoch sind Umwelteinflüsse, Stress oder auch organische Erkrankungen Schuld daran. Hormonstörungen können das komplette Leben auf den Kopf stellen!

Eine der häufigsten Hormonstörungen ist auf die Schilddrüse zurückzuführen. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion beispielsweise verlangsamt sich der komplette Stoffwechsel, was zu Gewichtszunahme, Müdigkeit oder sogar zu Depressionen führen kann.

Ebenso kann die hormonbildende Nebenniere aus dem Ruder laufen. Sie bildet Cortisol, Aldosteron, DHEA sowie Adrenalin und Noradrenalin. Haarausfall, Herzrasen, zittrige Hände oder auch Rückenschmerzen, überdurchschnittlich lang anhaltende Infektionen sind einige der Symptome, die auf eine Hormonstörung aufgrund einer Nebennierenschwäche deuten können.

Eine weitere Ursache von Hormonstörungen sind ein Ungleichgewicht der Sexualhormone Östradiol, Progesteron sowie Testosteron – bei Männern und Frauen! Für Frauen sind die Östrogene essenziell, wenn sie schwanger werden möchten. Sie sind für den Eisprung notwendig und bereiten die Gebärmutter auf die Einnistung vor. Ist der Hormonhaushalt durcheinandergewirbelt, findet unter Umständen keinen Eisprung statt oder die Gebärmutter kann das befruchtete Ei nicht aufnehmen. Das Progesteron (Gelbkörperhormon) ist für den Erhalt einer Schwangerschaft zuständig. Ist zu wenig vorhanden, kann es zu einer Fehlgeburt kommen. Und sind die fruchtbaren Jahre schon vorbei, kann ein zu niedriger Progesteronspiegel zu Depressionen führen.

Kokosöl kann bei einer Hormonstörung  ausgleichend wirken:

Wird eine Hormonstörung festgestellt, verschreibt der Arzt gegebenenfalls ein Medikament, welches den Hormonhaushalt wieder in Einklang bringen kann. Vielleicht empfiehlt er aber auch die Ernährung einmal zu überdenken.

Wurde eine Hormonstörung festgestellt, sollte man in Betracht ziehen, Kokosöl in den Ernährungsplan einzubauen. Denn dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe und dem positiven Einfluss auf hormonproduzierende Organe, kann Kokosöl helfen, die Hormonstörung wieder in den Griff zu bekommen!

Fette in der Nahrung spielen bei einer Hormonstörung häufig eine tragende Rolle. Zum Beispiel bei einer Nebennierenschwäche, infolge sich oft eine Hormonstörung entwickelt, sollte man hochwertige Eiweiße sowie Fette auf dem Speiseplan zu finden sein. So stellt man dem Organismus über mehrere Stunden eine konstante Energie zur Verfügung und erspart dem Blutzuckerspiegel ein auf und ab. Hierdurch wiederum wird die Nebenniere entlastet, sodass sie sich vollständig darauf konzentrieren kann, den Hormonspiegel wieder auszugleichen.

Kokosöl kann auch bei Schilddrüsen-Problemen helfen, die Symptome zu lindern. Während eine gesunde Schilddrüse den Stoffwechsel ankurbelt, die Energieproduktion erhöht und den schlechten Cholesterinspiegel senkt, kann sie das alles bei einer Erkrankung nicht. Nimmt man jedoch Kokosöl zu sich, kann das einzigartige Naturprodukt der Schilddrüse hilfreich unter die Arme greifen. So gibt das Kokosöl dem Körper Energie, indem es energiereiche Ketone herstellt, regt den Stoffwechseln an und ist für die Produktion des gesunden Cholesterins zuständig.

Also wie passt Kokosöl und Hormone zusammen? –  Meiner Meinung nach wie A…. auf Eimer!!!

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