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Mit Kokosöl Krebs bekämpfen?

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Kokosöl Krebs
Kokosöl für Tiere

Mit Kokosöl Krebs behandeln? Geht das?

Lässt sich mit Kokosöl Krebs tatsächlich aushungern und das Wachstum eindämmen?
Eines vorweg: Wunder darf man nicht erwarten! Allerdings zeigen Forschungen, dass Kokosöl eine äußerst wirksame Anti-Krebs-Komponente enthält – die Laurinsäure, deren Anteil in einem biologischen, nativen und kaltgepressten Kokosöl immerhin mehr als 50% beträgt.

Alleine in Deutschland erkranken jährlich etwa 500 000 Menschen neu an Krebs, davon mehr als 60 000 Menschen an Darmkrebs. Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt, dass bei einer Krebserkrankung des Darms die Heilungschancen nur bei etwa 50% liegen. Das heißt, etwa die Hälfte der Erkrankten stirbt an dieser Art von Krebs.  Leider schlagen die gängigen Behandlungsmethoden wie Strahlentherapie oder die Chemotherapie nicht bei jedem Patienten und nicht bei allen Krebsarten an. Außerdem wirken sich die Nebenwirkungen dieser Behandlungen meist recht negativ auf unser Immunsystem aus.

Der Körper wird so geschwächt, dass oft nicht einmal der Krebs selbst die Todesursache darstellt, sondern häufig normalerweise harmlose Erkrankungen zum Tode führen, gegen die der ausgemerkelte und stark geschwächte Körper nicht mehr ankommt.

Natives Kokosöl bietet dem Körper eine wertvolle Energiequelle, die jedoch von Krebszellen nicht genutzt werden kann und ihnen keine „Nahrung“ bietet. Man kann damit die Abwehrkräfte und den Stoffwechsel stabilisieren. Für Krebspatienten sind dies durchaus wichtige Eigenschaften, welche die Lebensqualität steigern können.

Hat Kokosöl Krebs vernichtende Eigenschaften?

Kokosöl

Wissenschaftler an der Universität von Adelaide (Australien) haben während ihrer Forschungsarbeit eine „Waffe“ entdeckt, die neue Hoffnung im Kampf gegen Krebszellen gibt: Kokosöl – oder besser gesagt, die darin enthaltene Laurinsäure.
Die Studie, welche auch im „Cancer Research Journal“ veröffentlicht wurde, besagt, dass diese mittelkettige Fettsäure, die erwiesenermaßen auch antibakteriell, antiviral und antimykotisch wirkt, innerhalb 48 Stunden satte 90% der Krebszellen zerstört und damit unwirksam gemacht hat.

Bisher fehlen zwar die Forschungen am lebendigen Körper – die Studie wurde nur unter hermetisch abgeriegelten Bedingungen in einer Petrischale durchgeführt und für eine weiterführende Forschung fehlen die finanziellen Mittel – trotzdem lässt diese Entdeckung einen Hoffungsfunken im Kampf gegen Krebs und dessen Ausbreitung zu.

Leider werden die meisten Studien und Forschungsarbeiten durch die Pharmaindustrie finanziert und es ist leicht nachvollziehbar, dass das Interesse an Kokosöl zur Krebsbekämpfung für diesen Industriezweig mehr als uninterressant ist. Schließlich möchten Pharmaunternehmen ihre Medikamente verkaufen und nicht ein Naturprodukt, das man sich nicht patentieren lassen kann und das demnach keinen Profit bringt. So werden zahlreiche Medikamentenstudien unterstützt, aber was Naturheilmittel angeht, steht die Forschung mit leeren Händen da.

Klinische Studien am lebenden Organismus sind sündhaft teuer und es fehlen einfach die nötigen Fördermittel, um die Krebsforschung mit Kokosnussöl (und anderen Naturprodukten) schneller voranzutreiben.

Chemotherapie? Bestrahlungen? – Kokosöl stärkt das Immunsystem

Mit Kokosöl lassen sich die Symptome der starken Nebenwirkung von Chemotherapie und Bestrahlung eindämmen. Natives Kokosöl kann also durchaus die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern, denn je besser der Körper gestärkt ist, desto besser verträgt er die Krebstherapie. Die im Kokosöl enthaltene mittelkettige Laurinsäure findet man auch in Muttermilch und sie weist einige antimikrobische Eigenschaften auf, welche unser Immunsystem unterstützen. Außerdem enthält das Öl Fettsäuren, die vom Körper relativ leicht in Energie umgewandelt werden können, ohne zu belasten. Der Stoffwechsel wird angeregt und Mineralstoffe, Vitamine sowie Spurenelemente können besser aufgenommen und verwertet werden.

Krebs entsteht bevorzugt bei entzündlichen Prozessen

Veränderungen an unserer DNA finden in häufigen Fällen dort statt, wo Entzündungen im Körper vorherrschen. Vor allem bei chronischen Entzündungen ist die Risikorate sehr hoch, dass Zellen mutieren und Krebs entsteht. Die beste Art der Krebsprävention ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung und der Einsatz von gesunden Fetten.

Kokosöl verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Durch eine gewissenhafte Einnahme (etwa 3 EL über den Tag verteilt) kann man seinen Körper vor Entzündungen bewahren und das Immunsystem stärken. Die Antioxidantien, die in einem hochwertigen nativen Kokosöl von Natur aus enthalten sind, unterstützen den Kampf gegen freie Radikale, die Schaden im Körper anrichten können.

Unsere kleinen Zellkraftwerke, die Mitochondrien, gewinnen ihre Energie, indem sie Glucose aus unserer Nahrung mit Hilfe von Sauerstoff verbrennen. Dieser Vorgang wird allgemein Zellatmung genannt. Werden diese „Kraftwerke“ durch äußere Einflüsse geschädigt, können sie ihre Fähigkeit verlieren. Freie Radikale, Viren, Toxine aus unserer Umwelt, chronische Entzündungsprozesse im Körper – alles Einflüsse, die unsere Zellatmung beeinträchtigen können. Funktioniert diese nicht mehr richtig, schaltet die Zelle auf die Energiegewinnung durch Gärprozesse um. Hierfür wird kein Sauerstoff benötigt. Allerdings ist es genau dieser Gärprozess, der als Hauptmerkmal von Krebszellen gilt. Es besteht demnach ein recht großes Risiko, dass genau diese Zellen, die Glucose ohne Sauerstoffbeteiligung fermentieren, zu Krebszellen entarten. Und Krebszellen sind nicht in der Lage über die normale Zellatmung ausreichend Energie für ihr Wachstum zu produzieren, weshalb sie ausschließlich die genannten Gärprozesse nutzen, deren Energieausbeute um ein Vielfaches höher ist.

Krebs braucht Zucker (Glucose)

Für das schnelle Wachstum braucht die Krebszelle Glucose für den Gärprozess. Erhält sie diese ausreichend in Form von Zucker oder isolierte Kohlenhydrate über die Nahrung, steht ihrem Wachstum nichts im Weg. Eine Krebszelle nimmt Glucose und andere Nährstoffe im Körper wesentlich schneller auf als gesunde Zellen. So wächst und gedeiht sie, während die gesunden Zellen regelrecht aushungern. Deshalb sollte man bei einer Krebserkrankung möglichst auf Zucker und isolierte Kohlenhydrate verzichten. Damit die gesunden Zellen trotzdem Energie erhalten, kann man auf die Energiegewinnung über Ketone setzen. Mit einer ketogenen Diät setzt man Krebs- und Tumorzellen auf Diät.

Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl werden in unserer Leber zu Ketonen umgewandelt, die den gesunden Zellen als „Nahrung“ dienen, aber von Krebszellen nicht genutzt werden können. Sind in ausreichender Menge Ketone vorhanden, benötigen die gesunden Zellen keine Glucose mehr und nutzen dafür Ketone als Brennstoff zur Energiegewinnung. Gleichzeitig bietet das Kokosöl dem Körper einen Schutz vor entzündlichen Prozessen. Krebszellen können auf diese Weise ausgehungert, das Tumor- und Metastasenwachstum unterbrochen werden (Quelle).

Krebs – eine metabolische Erkrankung?

Kokosöl Krebs

Die Theorie, dass Krebs eine metabolische Krankheit sei, reicht zurück bis ins Jahr 1924. Ein deutscher Biochemiker und späterer Nobelpreisträger namens Otto Warburg aus Berlin war zu jener Zeit führender Experte auf dem Gebiet der Krebsforschung. Er entdeckte, dass Krebszellen Schwierigkeiten hatten, mit Hilfe von Sauerstoff Energie zu erzeugen. Diese Eigenschaft ist ein Merkmal, welches alle Krebszellen aufweisen. Warburgs Theorie: Gesunde Zellen produzieren einen Großteil ihrer Energie mit Hilfe von Sauerstoff und nur etwa 10% durch Fermentierung.

Die Hauptursache von Krebs ist, dass in normalen Körperzellen die Zellatmung von Sauerstoff durch die Fermentierung von Zucker abgelöst wird. Laut dieser Theorie beginnt die Krebserkrankung durch die Beschädigung der Mitochondrien. Dadurch wird die Herstellung von Energie durch Sauerstoff beeinträchtigt und die geschädigte Zelle stellt sich, um nicht zu „verhungern“, auf die Fermentierung von Glucose um.

Aktuelle Krebsforschung auf dem Holzweg?

Auf diese Theorie stützt sich auch Dr. Thomas Seyfried vom Boston College. Auch er ist davon überzeugt, dass Krebs durch einen defekten Metabolismus verursacht und angetrieben wird. Mit seinem 2012 veröffentlichten Buch „Cancer as a Metabolic Disease“ rüttelt er kräftig an der bislang gängigen Forschung, die bis dato Millionen verschlungen hat. Durchschlagende Erfolge blieben bislang aus. Die Krebs-Forschung müsste seiner Meinung nach auf das Gebiet des Metabolismus umschwenken. Hierfür fließen leider keine Gelder, denn schließlich sollen Medikamente verkauft werden und nicht Diäten.

Seyfried erklärt seine Theorie so: Chemikalien, Nikotin und viele andere krebserregende Stoffe schädigen sowohl die DNS als auch die Mitochondrien. Weisen Letztere eine Schädigung auf, so senden Sie bestimmte Signale an Teile des Erbgutes verschiedener Zellen aus. Auf diese Weise verändert sich die genomische Zusammensetzung im Körper: Manche Gene „schlafen ein“, andere „werden geweckt“. Kann sich dieser Vorgang ausbreiten, kommt es zu einer Instabilität und zu unkontrolliertem Wachstum – das auffallendste Merkmal von Krebs. Die Zell-Mutationen, die man bislang als Ursache für die Entstehung von Krebs vermutet hat, könnten also nur ein Nebeneffekt der eigentlichen Ursache,  dem defekten Metabolismus, sein. Nach Seyfrieds und Warburgs Theorie forschte man demnach jahrzehntelang in eine mehrere Milliarden teure, aber dennoch falsche Richtung.

Was wäre wenn? Ketose als Therapiemöglichkeit

Was, wenn diese Theorie nun nicht nur Theorie sondern Realität ist? Wäre dann nicht sie sinnvollste und logischste Art, den Krebs zu bekämpfen, eine Behandlung über die Ernährung? Über die Ernährung kann man die Gesamtkalorienzahl begrenzen, Kohlenhydrate ausschließen, dadurch den Blutzuckerspiegel drastisch senken und den gesunden Zellen Treibstoff in Form von Ketonen zukommen lassen. Krebszellen würden verhungern und absterben.

Es gibt zahlreiche Erfahrungsberichte, bei denen sich eine ketogene Ernährung vorteilhaft auf die Eindämmung des Tumorwachstums ausgewirkt hat. Inzwischen therapieren sich viele verzweifelte Krebspatienten mit niederkalorischen ketogenen Diäten selbst, weil die schulmedizinischen Therapien versagt haben. Die Erfolge sind teils bemerkenswert. Die Patienten haben nichts zu verlieren, aber so viel zu gewinnen!

Die mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl (MCFAs) können laut der „American Society for Nutrition“ ebenso nützlich sein bei der Vorbeugung von Erkrankungen wie Diabetes melittus,  Osteoporose, Herpes, Hepatitis, Mononukleose und vielen anderen. Außerdem, das habe ich vorher schon erwähnt, hat Kokosöl präventive Eigenschaften in Bezug auf Krebs und entzündliche Prozesse im Körper.

Wer sich in Bezug auf Metabolismus und Krebs weiter schlau machen möchte, dem kann ich folgende Seiten (leider in englischer Sprache verfasst) empfehlen:
http://www.bc.edu/sites/libraries/facpub/seyfried-cancer/book.pdf
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3941741/
http://www.npr.org/sections/health-shots/2016/03/05/468285545/fighting-cancer-by-putting-tumor-cells-on-a-diet


Die Informationen auf diesen Seiten stellen in keiner Weise eine Diagnose- oder Therapieanweisung dar. Bei einem Verdacht auf Erkrankung nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zu einem Arzt oder Heilpraktiker auf. Wir haften nicht für für Schäden irgendeiner Art, die in direktem oder indirektem Sinne aus der Verwendung unserer Angaben entstehen.

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