Kokosöl Kollagen

Mit Kokosöl Kollagen aufbauen und die Haut schützen

Der Markt für Anti-Aging-Produkte boomt. Insbesondere Frauen geben jährlich Unsummen für Antifalten-Kosmetika aus, um im Erwachsenenalter möglichst lange faltenfrei zu bleiben. Problem bei dieser Sache ist nicht nur der Kostenfaktor – viele Faltencremes sind zudem mit zahlreichen Zutaten gespickt, die nicht wirklich unbedenklich sind. Bei der Ernährung achtet man schon eher darauf, was genau in den Produkten enthalten ist. Wir vergessen dabei, welche Schäden wir unserer Gesundheit durch Chemiebestandteile in Kosmetikprodukten zufügen.
Im Dschungel der gefährlichen Zusatzstoffe kennt sich aber ja auch kaum jemand richtig aus. So wandern täglich Produkte über die Ladentheke, die uns eher schaden, als dass sie wirklich einen Nutzen für unser Hautbild bringen würden. Ich persönlich verwende lieber Kokosöl als Collagenbooster. Man kann nämlich auch mit Kokosöl Kollagen aufbauen und die Gesichtshaut straffen.

Lieber mit Kokosöl Kollagen aufbauen, statt mit der Chemie in Cremes

Kollagenaufbau Kokosöl

Der Kosmetikkonsum für Anti-Aging ist bei vielen nicht nur unnötig teuer, sondern auch recht riskant. Tagtäglich nehmen wir über unser größtes Organ, nämlich über die Haut, zahlreiche Giftstoffe auf. Viele dieser Stoffe lagern sich im Fettgewebe ein und lassen sich sogar in der Muttermilch nachweisen. Die Zutatenliste auf manchen Kosmetikartikeln ist erschreckend und liest sich wie der Beipackzettel von Arzneimitteln. In vielen der Produkte sind hormonell wirksame Bestandteile enthalten. Und als wäre das nicht schlimm genug, findet man sogar potentiell krebserregende und Allergie auslösende Inhaltsstoffe darin. Wir sind uns scheinbar nicht darüber bewusst, dass unsere Haut diese krankmachenden Stoffe zum Teil wie ein Schwamm aufsaugt. Welche Schäden sie langfristig in unserem Körper anrichten, ist kaum jemandem klar – oder man ignoriert es einfach. Man will ja schließlich schön sein, und wer schön sein will, der muss bekanntlich leiden. Ist das wirklich so? Nein ist es nicht!

Die Kosmetikindustrie macht sich die Unwissenheit und die Ignoranz der Verbraucher zunutze. Chemische Zusatzstoffe und schädliche Substanzen sind günstig zu beschaffen und zeigen schnelle Resultate – das beste Beispiel ist die Verwendung von Silikonen in Haarpflege-Produkten. Durch den Einsatz von wertvollen pflanzlichen Bestandteilen, die eben teurer im Einkauf sind und ihre Wirkung nicht ganz so zügig zeigen, wäre die Gewinnspanne kleiner und es ließen sich nur geringere Erlöse erzielen. Konventionelle Kosmetika sollte man deshalb immer genauestens unter die Lupe nehmen, ehe sie in den Einkaufwagen wandert.

Collagen-Cremes vs. Aufbau von Kollagen mit Kokosöl

Für kosmetische Zwecke wird das Kollagen i.d.R. aus tierischem Gewebe gewonnen. Dieses Kollagen ist ein Strukturprotein aus dem Bindegewebe von Tieren. Hört sich eklig an? Ist es auch! Man verwendet es in Kosmetika, weil es angeblich Falten aufpolstern kann. Collagen soll zudem das menschliche Bindegewebe stärken und auf diese Weise Cellulite entgegen wirken. Langfristig hält dieser Effekt der teuren Anti-Aging-Creme aber nicht an. Wichtiger ist es vielmehr, die hauteigene Kollagenbildung anzuregen und zu unterstützen. Und genau hier kommt natives Kokosöl ins Spiel.

Kollagen ist für die Bildung unseres Hautgerüsts verantwortlich und sorgt für eine elastische, jedoch straffe und feste Haut. Kollagen, welches in Hautcremes enthalten ist und das von außen aufgetragen wird, ist von seiner molekularen Struktur her viel zu groß, um komplett in die Haut eindringen zu können. Die Creme erzielt demnach – falls überhaupt – nur kurzzeitig ihre Antifalten-Wirkung. Kokosöl hingegen unterstützt den kompletten Kollagen-Bildungsprozess und wirkt somit langfristig gegen Falten und für eine glatte Haut.

Kokosöl fördert die Neubildung von Kollagen

Kokosöl Falten

Falten sind ganz natürlich, aber sie lassen einen eben oft nach außen hin älter wirken, als man sich tatsächlich fühlt. Viele können damit nicht leben und dies ist einer der Hauptgründe, weshalb manche geradezu in einen Schönheitswahn verfallen und sich sogar unter das Messer legen, um ein kleines Stück ihrer Jugend zurück zu erlangen. Ein schwerwiegender Eingriff und das Ergebnis ist nicht immer erfolgreich, wie man in Boulevard-Blättchen immer wieder sieht. Etliche Beauty-Wahn-Verfallene sind nach der Schönheits-OP regelrecht entstellt.

Die Lederhaut, auch Dermis genannt, ist die Hautschicht, die mit zunehmendem Alter an Elastizität verliert. Es ist genetisch bedingt, dass diese irgendwann ihre Festigkeit einbüßt und dann nicht mehr so straff ist, wie noch in jungen Jahren.
Die Dermis setzt sich aus Bindegewebszellen und Kollagen sowie Elastin, den sogenannten Bindegewebsfasern, zusammen. Ist man noch jung, enthält die Haut stark ausgeprägte Bindegewebsfasern, die uns glatt und frisch aussehen lassen – eben faltenlos. Wird man älter, lässt die Kollagen-Produktion nach und die Haut wird schlaff und bildet Fältchen. Die Pflege mit Kokosöl versorgt die Haut mit wichtigen Nährstoffen und unterstützt sie bei der Neubildung von Kollagen. Die Folge: Die Haut bleibt länger elastisch und die Faltenbildung wird vermindert. Langfristig ist die Hautpflege mit Kokosnussöl effektiver. Zudem ist es wesentlich gesünder und günstiger, mit Kokosöl Kollagen aufzubauen, als mit herkömmlicher Anti-Falten-Creme.

Letzte Aktualisierung: 29. Juni, 2018

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Hallo liebe Leser, ich bin Falea, 29 Jahre alt, habe eine kleine Tochter und lebe wieder in meinem Geburtsland Brasilien. Durch meine Oma benutze ich Kokosöl schon seit ich ein Kind war. Auch als Jugendliche habe ich es schon als Körperpflege genommen, jetzt auch zum Kochen und Backen und für mein Kind. Ich bin von Kokosnussöl so überzeugt, dass ich für euch diesen Blog gemacht habe, mit vielen hilfreichen Informationen zum Thema. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr mir gerne eine Nachricht schicken.

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