Kokosöl als After Sun

Sonneneinstrahlung fördert Alterungsprozess der Haut

Nach dem Sonnenbad ist die Haut gerne mal gerötet, sie spannt, fühlt sich gereizt an oder schmerzt. Das Salzwasser des Meeres und das Chlorwasser des Hotelpools tun das Ihre dazu und trocknen die Haut zusätzlich aus. Kokosöl als After Sun kann hier besonders gut Erste Hilfe leisten. Aber erst einmal eine Erklärung dazu, was überhaupt in eurer Haut vor sich geht, wenn ihr euch der Sonneneinstrahlung aussetzt. Zum Kokosöl kommen wir dann später noch einmal.

Mein Tipp! Eines der besten Kokosöle
KokosölIch selbst nutze Kokosöl schon seit meiner Kindheit. Meine Oma hat für mich damit gekocht und meine Haut und Haare gepflegt. Seit Jahren ist Guru Kokosöl mein absoluter Favorit da mir der Geschmack und Geruch von allen Ölen am besten zusagt. Auch den Preis finde ich mehr als fair!

Jetzt nehme ich es auch für mein Kind und pflege Haut und Haare damit, koche und backe mit Guru Kokosöl und mein Hund bekommt es auch 🙂

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UV-Strahlung – Fluch oder Segen?

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Die Sonneneinstrahlung ist ein wichtiger Faktor für die körpereigene Vitamin D-Produktion. Vollkommen aus der Sonne zu bleiben, aus Angst vor der UV-Strahlung, ist also wenig sinnvoll. Die unsichtbaren UV-B-Strahlen sind es, die für die Bildung des Vitamins in unserer Haut verantwortlich sind. Dieses Licht dringt in die obere Hautschicht ein und stößt dort die Vitamin-D-Synthese an. Sonne ist also wichtig – nur zu viel Sonne ist schlecht!

Die UV-Strahlung ist der Hauptgrund für die schnelle Alterung der Haut. Dieser Alterungsprozess wird allgemein als Photoalterung bezeichnet. Schäden, die dabei entstehen, sind unumkehrbar und die Haut merkt sich jedes einzelne Sonnenbad. Schädigungen der Zellen summieren sich im Laufe eures Lebens – selbst dann, wenn es nicht zu einem Sonnenbrand kam. Aus diesem Grund nimmt man Sonnenbäder am besten nur wohldosiert.

Insbesondere die UVA-Strahlung ist für die Schädigung und die Alterung der Haut zuständig. Im Gegensatz zu den energiereichen UVB-Strahlen, dringt diese tiefer in die Haut ein und fördert dort Entzündungen und den Kollagenabbau in der Lederhaut. Folge: Die Haut verliert ihre Elastizität, sie wird schlaff und fahl.

Sanfte Gewöhnung an Sonne macht Sonnenschutzmittel überflüssig

Unter normalen Bedingungen braucht man gar keine Sonnenschutzmittel. Selbstverständlich darf die Haut nur sehr achtsam der Strahlung ausgesetzt werden, wenn man keine Sonnschutzprodukte verwendet. Babies und Kleinkinder kommen nicht komplett ohne Hautschutz aus. Auch ein Strandurlaub ohne Sonnenschutz könnte fatal enden. UV-A- und UV-B-Filter sind bei einem Badeurlaub oder beim Urlaub in den Bergen unverzichtbar. Kokosöl als After Sun sorgt für ausreichend Feuchtigkeit und beruhigt die Haut nach dem Sonnenbad.

Die Haut verfügt über eigene Schutzmechanismen

Kokosöl apre sun

Normalerweise verfügt unsere Haut über hervorragende, natürliche Schutzmechanismen, um übermäßiger Strahlenbelastung entgegen zu stehen. Melanin, das körpereigene Hautpigment, das auch für unsere schöne Urlaubsbräune verantwortlich ist, leistet allgemein im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren einen hervorragenden Schutz vor Strahlung. Allerdings muss sich die Melaninschicht langsam und über einen längeren Zeitraum aufbauen können. Je älter die Pigmentierung ist, desto höher der Eigenschutz der Haut. Diese Schicht baut sich von innen heraus langsam auf und bietet erst dann den bestmöglichen Schutz, wenn auch die äußersten Hautschichten ausreichend Hautpigmente aufweisen. Im Klartext heißt das: Möglichst jeden sonnigen Tag für ein kurzes Sonnenbad nutzen.

Eine langsame Sonnengewöhnung bietet den besten Schutz vor Hautschäden. Lässt man sich ausreichend Zeit und stellt sich langsam und gemächlich auf die Sonneneinstrahlung ein, so hat die Sonne – vorausgesetzt man befindet sich in den mittleren Breitengraden – kaum noch negative Auswirkungen. Die Hautpflege darf dabei aber nicht zu kurz kommen, um ein Austrocknen zu vermeiden! Kokosöl als After Sun gleicht den Feuchtigkeitsverlust wieder aus. In Gebieten mit extremer Sonne, zum Beispiel in der Südsee oder Karibik, trägt man vorsorglich immer UVA/UVB-Schutz auf.

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Sonnenlicht bildet nicht nur Vitamin D

Wir wissen, dass die Sonne die Quelle aller Energie ist und dass alles Leben auf der Erde seine Basis in der Sonneneinstrahlung findet. Menschen, Pflanzen und Tiere könnten ohne Sonnenlicht nicht existieren. Ebenso wenig, wie wir ohne Wasser auskommen. Der Aufenthalt in der Sonne wirkt sich in vielfacher Weise positiv auf unseren Organismus aus.

Die Einwirkung von Sonnenlicht ist nicht nur für die körpereigene Vitamin-D-Produktion verantwortlich. Die Sonnenstrahlen haben noch mehr postive, physiologische Wirkungen auf unseren Körper, weshalb man den Gebrauch von chemischen Lichtschutzmitteln durchaus auch einmal kritisch betrachten sollte. Sonnenschutzfilter machen die wohltuende und gesundheitlich wertvolle Wirkung der Sonne geradezu zunichte.

Die Einwirkung von Sonnenlicht hilft uns, den Cholesterinspiegel in Blutgefäßen zu senken (Blutfette werden in Vitamin D umgewandelt). Da die Sonne unsere Blutgefäße erweitert, sinkt der Blutdruck. Die in den Organen befindliche Blutmenge wird auf diese Weise verringert. Durch Sonneneinstrahlung steigt die Testosteron-Produktion im Körper und unsere Libido steigt. Als weiteren positiven Effekt fördert das Sexual-Hormon die Bildung von Muskel und Knochenmasse und beugt der Bildung von Osteoporose vor. Schon ein fünfminütiges Sonnenbad am Tag macht unsre Knochen stärker. Das dabei produzierte Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme aus Nahrungsmitteln.

Desweiteren wird durch die Sonneneinwirkung die Bildung von weißen Blutkörperchen unterstützt. Diese schützen uns bekanntlich vor Krankheitserregern. Die Sonne kurbelt also unser Immunsystem an.
Nehmen wir ein Sonnenbad, schüttet unser Körper den Botenstoff Serotonin aus. In südlichen Gebieten mit reichlich Sonneneinstrahlung sind Depressionen wesentlich seltener als in Regionen, in denen es häufig bewölkt ist und regnet. Zudem wirkt das sogenannte „Glückshormon“ Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und einem gesteigerten Schlafbedürfnis entgegen. Ihr wollt glücklich sein? Dann raus in die Sonne und Glück tanken! Übrigens: Im Schatten ist die UV-Strahlung in abgeschwächter Form vorhanden, deshalb könnt ihr auch dort braun werden – viel schonender als in der prallen Sonne. Weiterer Vorteil ist, dass diese Bräune wesentlich länger anhält.

Feuchtigkeitsbooster Kokosöl als After Sun Pflege

Kokosöl aftersun

Setzt Kokosöl als After Sun Pflege ein, wenn ihr eure Haut nach dem Sonnenbad gegen das Austrocknen schützen und beruhigen wollt. Ideal ist es, wenn ihr euch mit lauwarmem Wasser abduscht und anschließend die noch leicht feuchte Haut mit ein wenig Kokosöl einreibt. Salzwasser oder Chlorwasser sollte vorher mit reichlich klarem Wasser abgespült werden. Bei einem leichten Sonnenbrand kühlt das Tropenöl wunderbar, hemmt die Entzündung und gibt der Haut die verlorene Feuchtigkeit zurück. Der Heilungsprozess wird auf diese Weise beschleunigt.

Kokosöl Schutz ist sogar vor dem Sonnenbad sinnvoll

Sonnenlicht enthält hochenergetisches, kurzwelliges UV-Licht. Dieses wirkt auf die Hautzellen ein, welche als Antwort auf diesen Reiz hochreaktive freie Radikale bilden. Nehmen diese Sauerstoff-Moleküle Überhand, sind Zellschädigungen nahezu unvermeidbar. Je stärker die Haut durch freie Radikale geschädigt wird, desto wahrscheinlicher sind frühe Faltenbildung, Alterflecken, chronische Hauterkrankungen und letzten Endes auch die Entstehung von Hautkrebs. Die Haut braucht also Antioxidantien, die oxidativen Stress verhindern.

Natives Kokosöl wirkt in der Haut wie ein Radikalfänger und schützt sie vor Zellschädigungen. Tragt euer Kokosnussöl etwa eine halbe Stunde vor dem Sonnengang auf die feuchte Haut auf. Lasst es gut einziehen, tupft nach etwa fünf Minuten das überschüssige Fett vor den der Hautoberfläche ab. Anschließend könnt ihr in eure Shorts und das Top springen und ab an die Luft. Wenn ihr Sonnenschutzprodukte verwenden wollt, dann können diese etwa eine viertel Stunde nach dem Auftragen des Kokosöls auf die Haut gegeben werden.

Kurz zusammengefasst: Kokosöl als After Sun verleiht der Haut viel Feuchtigkeit, hemmt Entzündungen und lässt Rötungen abklingen. Als Pre-Sun schützt das Tropenöl vor freien Radikalen und somit vor frühzeitiger Hautalterung, Altersflecken und in geringem Maße auch vor Zellschädigung.

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Der beste Hautschutz ist, sich langsam an die Sonnenstrahlen zu gewöhnen, um die schützende Melaninschicht von innen her nach und nach aufzubauen. An bewölkten Tagen reicht Kokosöl, mit seinem natürlichen LSF zwischen 6 und 8, als Sonnenschutz aus. Nach dem Sonnenbad kühl bis lauwarm abduschen und anschließend die feuchte Haut mit Kokosöl eincremen.

Ich wünsche euch allen einen schönen, sonnigen Sommer ohne Sonnenbrand.

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