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Kokosöl für Kinder – Sinnvoll oder eher nicht?

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Kokosöl für Kinder
Bildquelle: travnikovstudio - Fotolia.com
Kokosöl für Tiere

Ist Kokosöl für Kinder empfehlenswert?

Viele meiner Leser fragen mich, ob Kokosöl für Kinder auch Sinn macht. Diese Frage kann ich guten Gewissens mit einem deutlichen „JA“ beantworten. Kokosnussöl enthält viele wertvolle Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, die das gesunde Wachstum eurer Kleinen unterstützen. Zudem pusht das natürliche Öl das Immunsystem. Kokosöl wirkt antibakteriell, antiviral und antifungal. Dadurch bietet es schon den kleinsten Rackern einen guten Schutz gegen Bakterien, Viren sowie Pilzerkrankungen und unterstützt die natürlichen Abwehrkräfte.

Die meisten Kinder lieben den Kokosgeschmack, was die Einnahme über die Nahrung relativ einfach gestaltet. Manche sind, im Gegensatz zu vielen Erwachsenen, nicht einmal abgeneigt, das Öl pur vom Löffel einzunehmen.

Kokosöl ist schon bei Säuglingen einsetzbar

Gegen einen wunden Po

Kokosöl für Kinder
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Ein wunder Baby-Popo? Nicht mehr lange! Säubert den Windelbereich immer ordentlich mit klarem Wasser ohne Zusätze und gebt anstatt Wundpflegecreme pures Kokosöl auf die noch feuchte Haut. Danach lasst ihr am besten euren kleinen Schatz eine Weile ohne Windel auf dem Wickeltisch strampeln. So trocknet die Haut ordentlich und das Öl kann gut einziehen. Anschließend könnt ihr euren Schatz wie gewohnt wickeln.

Sollte der Babypopo durch den Windelinhalt sehr verschmiert oder verkrustet sein, gebt Kokosöl auf ein weiches Tuch und reinigt den kleinen Hintern damit. Das ist viel besser als alle Feuchttücher, die es zu kaufen gibt. Baby-Feuchttücher könnt ihr mit Kokosöl auch selbst herstellen.

Kokosöl

Babycremes aus dem Drogeriemarkt enthalten in den meisten Fällen Duftstoffe, Konservierungsstoffe und manchmal sogar Alkohol, die Baby’s Haut noch mehr reizen. Lasst sie lieber weg und vertraut voll und ganz auf Mutter Natur. Ein natürliches und unbehandeltes Kokosöl hilft dabei, den Heilungsvorgang zu beschleunigen, wenn euer kleines Glück wund ist oder einen Windelausschlag hat.

Kopfgneis lässt sich leichter entfernen

Kopfgneis lässt sich übrigens auch mit Kokosöl entfernen. Einfach die betroffenen Stellen vor dem Baden vorsichtig mit dem Öl eintupfen, eine Weile einwirken lassen und anschließend sanft mit einem Waschhandschuh und etwas Babyshampoo entfernen. Das wird nicht gleich bei der ersten Anwendung klappen, aber nach und nach löst sich der Gneis und verschwindet.

Bessere Aufnahme der Nährstoffe aus Babynahrung

Der erste Brei, die erste feste Mahlzeit – Mit Kokosöl wird sie noch wertvoller, denn viele Vitamine sind fettlöslich und können nur durch die Zugabe von Fett zur Mahlzeit überhaupt vom Körper aufgenommen werden. Wenn ihr also eure Babynahrung selbst zubereitet, gebt immer einen kleinen Klecks Kokosöl dazu, um die Nährstoffaufnahme eurer Kinder zu verbessern.

Wieso soll Kokosöl für Kinder was bringen?

Kleine Wunden heilen schneller

Wenn die Lütten mal ein wenig größer geworden sind und immer größere Gebiete erkunden, kommt es öfters mal zu kleinen Schrammen und Schürfwunden. Bei meinem Kind hab ich dann immer vorsichtig die Wunden gereinigt und anschließend Kokosöl statt Wundsalbe genommen.

„Hokus Kokos Fidibus – Hier hilft das Öl der Zaubernuss“

– schon tat’s nicht mehr so weh und die Kullertränchen versiegten. Durch die antiseptische, also keimabtötende Wirkung, hilft Kokosöl Entzündungen zu vermeiden und unterstützt den Heilungsprozess.

Kokosöl kann Läuse vermeiden und auch abtöten

Gehen eure Kleinen schon in Kindergarten oder Schule? Dann kennt ihr sicher auch die Elternbriefe mit diesem oder ähnlichem Titel: „Achtung Läuse!“ Wenn ihr eure Kinder in solch einem Fall vorbeugend mit Kokosöl behandelt, könnt ihr unter Umständen verhindern, dass auch euer Kind zu Hause bleiben muss, weil es die kleinen Krabbeltierchen auf dem Kopf hat.

Kokosöl für Kinder
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Nutzt einfach etwa eine halbe Stunde vor der Haarwäsche etwas Kokosöl zur Prophylaxe. Bei schulterlangen Haaren reicht eine haselnussgroße Menge vollkommen aus.

Einfach die Haare kurz anfeuchten, das Kokosöl auf der warmen Handfläche schmelzen lassen, im Haar und auf der Kopfhaut verteilen und ordentlich einmassieren. Dann ein Handtuch um den Kopf legen und einwirken lassen. Anschließend mit etwas Haarwaschmittel aufschamponieren und dann gut ausspülen. Es kann sein, dass auch zwei Haarwäschen nötig sind.

Bei einem bereits vorhandenen Läusebefall kann ich euch >diese< schonende Methode empfehlen, ehe ihr die teuren, neurotoxischen „Chemiebomben“ aus der Apotheke probiert.

Chemiefreier Schutz vor Zecken mit Kokosöl

Kinder toben gerne im Wald und auf Wiesen herum – das ist normal und soll auch so sein. Sie sind besonders wissbegierige Entdecker und wollen vieles austesten. In Waldgebieten, auf Feldern und grünen Wiesen können sie prima auf abenteuerliche Touren gehen – wäre da nicht unsere Angst vor dem gemeinen Holzbock. Die Zeckenzeit beginnt bereits dann, wenn die Temperaturen im Durchschnitt bei etwa 8 – 10°C liegen, also recht früh im Jahr, und reicht bis in den späten Oktober. Bei sehr warmen Wintermonaten, kann der Holzbock sogar rund ums Jahr aktiv und auf der Suche nach einer Blutmahlzeit sein. Deshalb sollte man seine Kinder am besten ganzjährig vor Zecken schützen, wenn sie draußen auf Entdeckungsreise gehen. Kokosöl für Kinder macht also durchaus Sinn.

Natives Kokosöl enthält etwa 50% Laurinsäure. Laut einer Studie der FU Berlin, mögen Zecken diese Fettsäure nicht, beißen sich deshalb nicht fest und lassen sich schnell wieder vom Wirt abfallen. Deshalb wird meine Familie, inklusive der Haustiere, schon seit Jahren vor dem Gang ins Freie mit Kokosöl eingerieben. Bei uns funktioniert das perfekt und wir hatten schon ewig keine festgebissenen Zecken mehr – keiner von uns allen. Ich feuchte immer die Hände ein wenig am Waschbecken an, gebe dann einen kleinen Klecks Kokosöl drauf und verreibe es an den Beinen und Armen. Es wirkt! Probiert es aus. Ich selbst finde, dass Kokosöl eine sehr gute Alternative zu chemischen Präparate ist, die meist toxische Substanzen enthalten. Vor allem für Schwangere, Stillende, Babys und Kleinkinder ist Kokosöl als Anti-Zecken-Mittel richtig toll.

Kokosöl für Jugendliche

Leistungssteigerung für das Gehirn durch Kokosöl

Kokosöl ist Hirnnahrung und steigert die geistige Leistungsfähigkeit. Deshalb ist es auch für Jugendliche, die ständig unter Schul- und Lernstress stehen, ein guter Energielieferant. Morgens einen Klecks Kokosöl ins Müsli, in den Smoothie oder einfach pur vom Löffel in den Mund und der stressige Tag kann beginnen.

Kokosöl hilft gegen Pickel und Akne

Jugendliche leiden häufig an Hautunreinheiten, Pickeln und Pubertäts-Akne. Der Hormonumschwung macht aus der einst zarten Kinderhaut ein entzündetes Pickelmeer und eure Heranwachsenden leiden sichtlich darunter.

Kokosöl für Kinder
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Hier kann Kokosöl helfen. Durch die entzündungshemmenden Eigenschaften lässt es vereiterte Pickel besser abheilen, es desinfiziert und sorgt für Feuchtigkeit. Einfach mehrmals täglich die Gesichtshaut reinigen, danach noch einmal leicht anfeuchten und mit einem in Kokosöl getränkten Wattepad vorsichtig abreiben.

Das Öl kann auch punktuell auf entzündete Hautstellen aufgetupft werden. Auf diese Weise kann eine Pubertätsakne sogar ohne Narbenbildung abheilen.

Sollte die Akne bei euren Kindern allerdings ganz schlimm sein, empfehle ich euch auch einen Besuch beim Hautarzt. Er sollte sich das Hautbild genauer anschauen und kann dann die richtige Therapie bestimmen. Im Zweifelsfall also immer ärztlichen Rat einholen.

Kokosöl für Kinder bei Sonnenbrand

Gerade im Frühjahr passiert es schnell einmal, dass man sich einen Sonnenbrand holt. Man rechnet nicht damit, dass die Sonnenstrahlung schon so extrem sein kann, dass man sich verbrennt. Gerade bei Säuglingen und kleineren Kindern ist die Haut noch sehr empfindlich und rötet sich recht schnell, wenn sie der Sonne zu lange ungeschützt ausgeliefert wird. Kommt es also einmal zu einem leichten Sonnenbrand, kann Kokosöl die Haut wieder beruhigen, die Heilung beschleunigen und den Schmerz bzw. Juckreiz lindern. Einfach mit angefeuchteten Händen ein wenig Kokosöl auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Natürlich hilft das auch bei Erwachsenen.

Kokosöl bietet auch einen leichten Sonnenschutz

Wenn im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, denkt kaum einer schon an Sonnenschutz. Sonnenmilch wird meist erst dann benutzt, wenn es richtig heiß ist. Aber die gefährliche Strahlung ist das ganze Jahr über vorhanden – selbst im Winter. Das sollten wir uns ab und an ins Bewusstsein rufen. Säuglinge und Kleinkinder haben eine empfindliche, dünne Haut, dass man sie normalerweise bei jedem Gang ins Freie vor den Sonnenstrahlen schützen sollte. Natives Kokosöl bietet einen ganz leichten Sonnenschutz, der etwa LSF 4 enspricht. Der reicht in den kühleren Monaten normalerweise aus. Nutzt im Winter und Frühjahr Kokosöl zur Hautpflege bei euren Kleinen, dann haben sie wenigstens einen geringen Sonnenschutz. Aber immer auf leicht angefeuchtete Haut auftragen, denn das steigert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, weil das Öl die Feuchtigkeit mit einschleust.

Wie ihr seht, ist Kokosöl für Kinder ein wertvolles Öl und es kann euren Nachwuchs schon vom Start ins Leben bis hin ins Erwachsenenalter begleiten. Meine Familie und ich lieben es und könnten uns einen Tag ohne Kokosöl nicht mehr vorstellen.

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