Kokosöl gegen Warzen

Schöne Füße mit Kokosöl

Nicht nur im Sommer während der Sandalen-Zeit möchte man schöne und gepflegte Füße zeigen, sondern auch im Winter führt weiche, geschmeidige Haut an den Füßen zu einem gesteigerten Wohlbefinden. Es verhindert das Eindringen von Krankheitserregern.

Rissige Hornhaut im Bereich der Fersen ist ein Zeichen von Feuchtigkeitsmangel und nicht selten auch von mangelnder Fußpflege. Es gibt verschiedene Erkrankungen, die für die rauen und rissigen Fersen verantwortlich sein können. In der Regel liegt es aber am Tragen offener Schuhe oder am Barfußgehen.

Meist ist nur die obere Hautschicht betroffen. Gefährlicher wird es jedoch, wenn die Risse die Lederhaut erreichen. Dann wird der Zustand schmerzhaft und Infektionen können sich leichter ansiedeln und ausbreiten. Wie das bei vielen Fußproblemen der Fall ist, werden auch rissige Fersen gern ignoriert, bis der Zustand kaum noch erträglich und schmerzhaft wird. Dann ist die Haut allerdings schon stark geschädigt.

Kokosöl eignet sich für die Verwendung an den Füßen, besonders bei warmem Wetter, wenn die Füße viel schwitzen und dazu neigen unangenehm zu riechen. Die Laurinsäure im Kokosöl tötet die geruchsbildenden Bakterien ab und hilft dabei, die Füße frisch zu halten. Kokosöl kann auch helfen, rissige Fersen zu heilen, zu beruhigen und kann bei der Heilung von Fusspilz behilflich sein. Um Kokosöl auf den Füßen zu verwenden, sollte man es 1-3 mal pro Tag oder nach Bedarf auftragen.

Insbesondere über Nacht macht es Sinn, die Füße mit einer regenerierenden Fußpflege zu verwöhnen. Trage das Öl reichlich auf die Füße auf und ziehe Baumwollsocken darüber. Lasse die Intensivpflege über Nacht wirken. Am nächsten Morgen einfach überschüssiges Fett mit einem Kosmetiktuch entfernen.

Mit Kokosöl-Zucker-Peeling können die Füße ebenfalls super gepflegt werden und rissigen Fersen vorbeugen.

Hierzu wird folgendes benötigt:

  • 200 Gramm Kokosöl
  • 100 Gramm braunen Bio-Zucker
  • 50 Gramm Honig

Kokosöl wird schon bei niedrigen Temperaturen fest. Bei Zimmertemperatur solltest du eine leicht formbare Masse erhalten. In diese kannst du den Zucker und den Honig geben und gut verrühren. Wenn nötig kannst du das Öl auch leicht erhitzen und somit verflüssigen. Allerdings sollte es wieder etwas abkühlen, bevor du den Zucker hinzugibst. In einer cremigen Form lässt sich das Peeling optimal verwenden. Wichtig: Bei empfindlicher Haut, sollte das Peeling vorsichtig getestet werden. Als Alternative zum Zucker empfiehlt sich auch ein feineres Peeling mit Kaffee, Kaffeesatz oder Mohn.

 

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