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Kokosnussöl – Deshalb möchte ich nicht mehr darauf verzichten

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Kokosnussöl
Kokosöl für Tiere

Kokosnussöl – So kam ich zu meiner „Coco-Mania“

Bei mir ist Kokosnussöl im Laufe der Jahre ein fester Bestandteil des Lebens geworden. Meine „Coco-Mania“ (so nennen es meine Freundinnen) nahm ihre Anfänge, als ich Anfang 1991 mit meinem Mann einen Urlaub in Dumaguete (auf der Philippinen-Insel Negros) verbracht habe.

Bei unserem Ausflug an die Twin Lakes, zu denen man eine steile, teils unbefestigte Straße befahren muss, die von tausenden Kokospalmen, Bananenstauden und riesigen Farnen gesäumt ist, war es dann komplett um mich geschehen.

Das musste das Paradies sein! Beim Besuch einer der vielen, kleinbäuerlich bewirtschafteten Plantagen, die sich auf dem Weg befinden, konnten wir die Ernte und Verarbeitung der frischen Früchte live miterleben. Der himmlisch exotische Geruch nach Kokos, der in der Nähe der Ölmühle allgegenwärtig war, hat mich komplett von den Socken gerissen.

Daau, eine der philippinischen Frauen auf der Plantage, erklärte uns in gebrochenem Englisch, wie genau Kokosöl hergestellt wird und wozu es hauptsächlich benutzt wird. Wir erfuhren, dass die Kokosnuss die Haupteinnahmequelle zahlreicher Bauernfamilien in den Philippinen ist. Natürlich habe ich mir direkt vor Ort ein Glas von dem duftenden Öl gekauft und sei es nur, weil ich mir den Duft der Philippinen im Glas mit nach Hause nehmen wollte. Ich hab es nie bereut!

Kokosöl

Kokosöl Haarpflege

Haarige Angelegenheiten mit Kokosöl

Habt ihr euch mal gefragt, warum viele Tropenbewohnerinnen so tolles, langes, fülliges und wunderbar seidig glänzendes Haar haben? Ich mich schon. Und die Antwort auf diese Frage hab ich auf Negros erhalten. Viele der Frauen rund um den Tropengürtel pflegen ihr Haar und die Kopfhaut mit nichts anderem als mit frisch gepresstem Kokosnussöl. Daau erklärte mir, dass sie vor dem Haarewaschen ihre Kopfhaut mit dem flüssigen Öl einreibt und dann das restliche Haar damit benetzt

Bei der Wäsche wird das Fett wieder mit Shampoo ausgewaschen und gut ausgespült. Auf meiner Reise – glaubt mir, ich habe nach den Gesprächen auf der Kokosplantage akribisch darauf geachtet – ist mir keine einzige Frau mit Schuppen, strähnigem Haar oder Splissfrisur über den Weg gelaufen.

Zuerst dachte ich, dass Kokosnussöl meine Haare sicher unheimlich fettig werden lässt. Aber das ist überhaupt nicht so. Wenn man nur wenig Öl verwendet, lässt es sich sehr gut auswaschen und das Haar ist nach der Kur richtig weich und glänzt herrlich. Ich habe auch das

Gefühl, dass meine Haarpracht inzwischen allgemein viel voller und kräftiger geworden ist und mir wesentlich weniger Haare ausfallen als früher. Das muss aber jeder an sich selbst testen. Fakt ist: Seit dem Philippinenurlaub ist Kokosnussöl mein ultimativer Conditioner, meine Haarkur, meine Spülung (sofern ich überhaupt eine benutze) und ich benutze außer Shampoo keine anderen Pflegemittelchen mehr. Das spart nebenbei noch eine ganze Menge Geld und schafft Platz im Badezimmer. Und wenn wir schon gerade beim Platz im Badregal gelandet sind – ich hätte da noch weitere Verwendungstipps, die euch interessieren könnten.

Kokosnussöl-HautpflegeHaut wie Seide? Klar, mit Kokosnussöl!

Kokosöl ist seit den Philippinen in meinem Haushalt ständig griffbereit. Man erhält es ja mittlerweile fast überall online und auch in vielen Drogerien oder Bio-Shops. Vor 20 – 30 Jahren sah das noch etwas anders aus. Ich achte beim Kauf immer darauf, dass es philippinisches Kokosnussöl aus Bioanbau ist und auch Rohkost aufweist. Mittlerweile habe ich jede Menge unterschiedliche Kokosöle getestet. Ich weiß inzwischen, dass das Kokosnussöl von den Philippinen für mich einfach das beste ist.

Und wie ich in meinem Urlaub dort erfahren habe, nehmen Philippinas das Öl nicht nur gerne für ihre Haare, sondern auch als Hautpflegemittel. Das mache ich auch. Nach der Dusche verteile ich eine kleine Menge Kokosöl auf meiner noch feuchten Haut. Viele lachen jetzt vielleicht, aber für mich steht fest, dass dieses Öl großen Anteil daran hat, dass ich heute, in meinem etwas gesetzteren Alter, noch keine runzeligen Hände und auch im Gesicht kaum Falten habe. (Um ehrlich zu sein: Die eine oder andere Lachfalte ist schon zu sichten, aber die gehören eben zum Leben dazu).

Die Mutter einer ehemaligen Klassenkameradin meines ältesten Sohnes stammt von den Philippinen. Als die Kinder noch im Grundschulalter waren, kam mein Sohn bei einem Schulfest zu mir gerannt. Er zoppelte an meinem Hosenbein und sagte: „Schau mal, der Larissa ihre Mama hat ja genauso tolle glänzende Haut. Ganz wie Seide!“ Ja, so war das und so ist es auch heute noch, nachdem mein Junge schon einige Zeit den Schulbüchern entwachsen ist. Dieser Frau sieht man ihr Alter einfach nicht an. Ihr Geheimnis? Ratet mal! Auch Larissas Mutter verwendet Kokosnussöl für ihre Haut und für die Haare. Und nicht nur das, denn sie kocht auch viel damit, genau wie ich.

Kochen mit KokosölKokos-Küche – Lecker und gesund

Täglich, nein, mehrmals täglich wird mein Kokosnussöl-Glas in der Küche geöffnet. Und immer wenn ich den Deckel öffne und mit der Duft nach Kokos entgegen strömt, erscheint vor meinem geistigen Auge Daau, die mir mit einem Lächeln um den Mund freundlich zunickt.
Mein Tag beginnt mit einer Tasse Kaffee, Tee oder Kakao, in dem ich einen gestrichenen Teelöffel Kokosöl auflöse. Im Sommer mache ich mir lieber erfrischende Smoothies aus Früchten. Aber auch da darf der Löffel Kokos nicht fehlen. Das ist inzwischen zu einem Ritual geworden. Meist halte ich dann ohne Hungergefühl bis mittags durch und brauche keinen Zwischensnack in der Frühstückspause.
Gemüse, gleich welcher Art, gibt es bei uns nur noch mit einem Klecks Kokosöl.  Für gebratenes Fleisch verwende ich es als Bratfett, denn es ist gesünder als andere, meist raffinierte Fette und Öle. Kuchenbacken klappt damit auch prima. Ich ersetze die Butter oder Margarine ganz einfach durch 2/3 der im Rezept angegebenen Menge Kokosnussöl. Zusätzlich gebe ich immer noch einen Löffel Wasser dazu, weil das Öl, im Gegensatz zu anderen Backfetten, so gut wie keinen Wassersanteil hat. Was ich ganz besonders liebe, sind Pfannkuchen, die in Kokosöl ausgebacken wurden.
Wie ihr sehen könnt, gibt es ganz viele Möglichkeiten, Kokosöl in seine tägliche Ernährung einzubinden. Manchmal muss man einfach ein wenig ausprobieren. Aber ich bin sicher, ihr werdet schnell euren Favoriten finden.
Seid ihr auch schon im Kokos-Rausch wie ich? Wenn ihr möchtet, könnt ihr mir gerne in meinem Forum von euren Erfahrungen berichten.

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