Kokosöl gesund

Es gibt viele Gründe, weshalb natives Kokosöl gesund ist

Kokosöl erfährt nun seit einiger Zeit endlich wieder etwas mehr Aufmerksamkeit. Diese gebührt ihm auch, denn dass Kokosöl gesund ist, wissen die Inselvölker der Südsee bereits seit Jahrhunderten. Dort wird das Öl nach wie vor täglich verwendet – nicht nur für die Haarpflege und Hautpflege, sondern auch zum Kochen.

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KokosölIch nutze Kokosöl schon seit meiner Kindheit. Seit Jahren ist Guru Kokosöl mein absoluter Favorit da mir der Geschmack und Geruch am besten zusagt. Auch den Preis finde ich mehr als fair! Jetzt nehme ich es auch für mein Kind und pflege Haut und Haare damit, koche und backe mit Guru Kokosöl und mein Hund bekommt es auch 🙂 Überzeuge Dich einfach selbst:


Wenngleich in den Medien gerne und immer wieder behauptet wird, dass Kokosöl wegen seinem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren ungesund wäre, sind vielen Südseevölkern  vor allem Herz- und Kreislauferkrankungen nahezu fremd. Komisch, denn gerade für diese Bevölkerungsgruppe sind sowohl das Fruchtfleisch als auch das Öl der Kokosnuss besonders wichtige Nahrungsmittel und landen täglich auf dem Speisezettel. Warum aber sind die Inselvölker dann nicht alle krank?

Selbst Demenzerkrankungen, Parkinson, Alzheimer etc. treten in tropischen Gefilden wesentlich seltener auf, als in den großen Industrie-Nationen der Welt. Erst jetzt, durch schnellere Transportwege und dadurch die Möglichkeit, industriell hergestellte Lebensmittel in diese Regionen zu bringen, werden Südseebewohner auch von diesen Krankheiten heimgesucht.

Kokosöl ist gesund

Deshalb ist Natives Kokosöl gesund

Etliche Studien belegen mittlerweile, dass reines, unbehandeltes Kokosnussöl in hochwertiger Qualität sehr nützlich für viele unserer Körperfunktionen ist und deshalb der Gesundheit durchaus zuträglich sein kann. Kokosöl kann – natürlich in Maßen verwendet – euer Wohlbefinden unterstützen, liefert dem Körper eine gute, sowie gesunde Energiequelle und ist leicht verdaulich.

Rohköstliches Kokosöl wird mittlerweile von vielen Heilpraktikern empfohlen und etliche Zahnärzte sind überzeugt, dass Kokosnussöl beachtliche Vorteile für die Zahnhygiene bringt. Wer gerne Naturkosmetik herstellt, kommt um das duftende Öl kaum herum, denn die hautpflegenden und feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften sind einfach nicht von der Hand zu weisen. Und was das Kochen angeht – selbst bekannte Sterneköche, wie z.B. Johann Lafer, haben natives und unbehandeltes Kokosnussöl in ihren Regalen stehen.

Negativmeldungen über Kokosnussöl – so kommen sie zustande

Ist euch schon aufgefallen, dass bei Negativmeldungen in Zeitschriften, sozialen Netzwerken oder anderen Medien nur selten explizite Aussagen getroffen werden, welche Art von Öl genau so sehr schädlich ist? Immer wird allgemein von Kokosöl oder Kokosfett geschrieben. Habt ihr irgendwann einmal den Satz „Natives Kokosöl ist ungesund“ gelesen? Nein! Sicher nicht.

Das hat einen ganz besonderen Grund: Es wird nicht zwischen natürlichem, desodoriertem oder gehärtetem Öl differenziert und man schert sie alle über einen Kamm. Immer wird pauschal auf den gesättigten Fettsäuren herumgeritten, die ja ach so gefährlich sein sollen. Dabei sind es insbesondere die gehärteten Fette, welche gesundheitlich bedenklich sind. Diese durchlaufen in der Regel einen industriellen Verarbeitungsprozess, werden erhitzt und ihre natürliche Molekülstruktur mit chemischen Mitteln verändert.

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Mit dem natürlichen, unbehandelten und gesunden Tropenöl haben diese Produkte nicht mehr viel gemein – außer der Bezeichnung „Kokosöl“.
Natives Rohkost-Kokosöl ist ein natürliches Produkt, das erwiesenermaßen (das sagen  wissenschaftliche und medizinische Studien aus) die Gesundheit sogar fördern kann.

Der Ruf von Kokosöl leidet wegen falscher Berichterstattung

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Bei der negativen Berichterstattung fällt auf, dass davon ausgegangen wird, dass sich sowohl tierische als auch pflanzliche gesättigte Fette unvorteilhaft auf den Körper auswirken. Ebenso wird nie darauf hingewiesen, dass es sowohl gehärtete als auch ungehärtete Fette gibt. Bei dieser Form der Berichterstattung wird auf die Unwissenheit der Menschen gesetzt und es werden Äpfel mit Birnen verglichen. Vermutlich beruhen diese Aussagen aber auch auf der Unwissenheit und schlechter Recherche der Autoren.

Es wird einfach von anderen Meldungen abgeschrieben und der Wahrheitsgehalt bzw. die Vollständigkeit der Aussagen wird nicht genauer hinterfragt. Das kostet ja Zeit und Mühe – also bares Geld! Wie auch immer … auf diese Weise wird viel Unwissen und vor allem Unsinn gestreut.

So entwickelt sich ein Lauffeuer, das nach und nach unaufhaltsam immer weiter verbreitet wird. Lasst euch also nicht direkt verunsichern, sondern recherchiert selbst, wie hoch der Wahrheitsgehalt solcher Meldungen ist.

Ein kleines Beispiel für solch ein unaufhaltsames Lauffeuer gefällig?
Iss deinen Spinat, der enthält ganz viel Eisen!“ Viele erinnern sich sicher noch an diesen Spruch der Eltern und Großeltern aus Kindheitstagen. Aber das mit dem hohen Eisengehalt in Spinat ist eine Falschmeldung, die lange nicht hinterfragt wurde und sich deshalb bereits seit mehr als hundert Jahren hält.

Dummerweise war damals beim Erstellen einer Nährwerttabelle einfach nur das Komma verrutscht und dem grünen Gemüse wurde fortan der zehnfache Eisengehalt zugesprochen, der tatsächlich enthalten ist. So kam die Lawine ins Rollen. Und viele denken heute noch, dass Spinat ein wertvoller Eisenlieferant sei.

Sind gesättigte Fette tatsächlich ungesund?

Um es einmal ganz klar auszudrücken: Gehärtete (hydrogeniertes) Kokosfette (auch Palmfett und andere Fettarten) sind wirklich ungesund. Das ist dem Härtungsprozess geschuldet. Der Prozess verändert die Struktur der Fettsäuren und es entstehen Transfette. Diese Transfette verarbeitet unser Körper nur schlecht oder gar nicht, denn sie sind dem Organismus fremd. Bei vermehrter Aufnahme von Transfettsäuren erhöht sich das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Ebenso begünstigen Transfette die Entstehung von  Diabetes, denn die roten Blutkörperchen binden durch eine erhöhte Aufnahme an Transfetten schlechter das Insulin an sich. Wer einen erhöhten Anteil an Transfettsäuren konsumiert, wird auch dicker als eine Vergleichsperson, welche die gleiche Menge an Fett zu sich nimmt, deren Anteil an Transfetten jedoch deutlich geringer ist.

Da wären wir also auch schon bei dem Übeltäter, der für die ganze Negativberichterstattung über Kokosnussöl verantwortlich ist. Transfette! Sie entstehen aus Fettsäuremolekülen, wenn man diese stark erhitzt.

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Merke: Natives, unbehandeltes Rohkost-Kokosöl wurde in keinem Arbeitsschritt (von der Ernte bis zur Abfüllung) hoch erhitzt und enthält deshalb auch keinerlei Transfette. Diese entstehen erst bei einer industriellen Verarbeitung (z.B. für Fertigprodukte wie Pizza, Pommes usw.). Gehärtete und hoch erhitzte Öle und Fette solltet ihr also generell meiden. Ein natürliches Rohkost-Kokosöl enthält aber keine gehärteten Fette und demnach auch keine Transfette.

Gerne könnt ihr auch hier nachlesen, weshalb sogar die AHA (die American Heart Assiciation) den Mythos des „schlechten Kokosöls“ unterstützt und die Fehlinformationen nicht dementiert, sondern sogar weiter streut.

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Keine Angst beim Braten! Kokosöl ist sehr hitzebeständig

Selbst beim heißen Anbraten von Fleisch oder beim Kuchenbacken entstehen keine Transfette. Kokosnussöl ist sehr hitzebeständig und sein Rauchpunkt liegt bei rund 200°C. Beim Überschreiten dieser Temperatur, ändern die Fettmoleküle ihre Struktur. Man riecht das auch – es entsteht ein beißender Geruch und das Fett qualmt. Viele andere Fette und Öle sind bei Weitem nicht so hitzestabil.

Daher ist Kokosöl gesund und ein sehr gutes Fett, wenn es um hohe Brat-, Frittier-, oder Backtemperaturen geht. Ihr müsst euch also beim normalen Gebrauch keine Gedanken über Transfette machen. Ungehärtetes natives Kokosöl mit hoher Qualität ist gut für euch. Die tägliche Einnahme von einem Esslöffel Kokosöl gibt euch mehr Energie, pusht das Immunsystem und hält viele wichtige Körperfunktionen aufrecht.

Zusammenfassung
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Rezept
Mit Kokosöl gesund bleiben
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