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Kokosöl gegen Hämorrhoiden

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Kokosöl gegen Hämorrhoiden
Kokosöl für Tiere

Wie kann Kokosöl gegen Hamorrhoiden helfen?

Hämorrhoiden? Ein Tabuthema, denn vielen sind sie peinlich. Dabei leiden etwa 50% der über 30-Jährigen unter den Symptomen. Männer sind eher betroffen als Frauen. Bei etwa 70% der Männer über 30 können „Analkrampfadern“ festgestellt werden. Beschwerden, die bei einem Hämorroiadalleiden entstehen sind beispielsweise immer wieder auftretende anale Blutungen oder Nässen und quälender Juckreiz. Anfangs sind Hämorrhoiden nur unangenehm. Sie können aber im fortgeschrittenen Stadium richtig schmerzhaft werden. Bei einigen Patienten sind sie sogar so extrem, dass die Lebensqualität drastisch eingeschränkt ist. Das muss nicht sein, denn man kann Kokosöl gegen Hämorrhoiden einsetzen. Eventuell vorhandene Entzündungen, Analfissuren und die Leiden können auf diese Weise gelindert werden.

Was sind Hämorrhoiden eigentlich?

Kokosöl Hämorrhoiden

Zunächst einmal sollte erwähnt werden, dass im Prinzip jeder Mensch Hämorrhoiden hat. Der „Plexus hämorrhoidalis“ ist ein Gefäßpolster, das zwischen Enddarm und Schließmuskel liegt und mit dem Schließmuskel zusammen den Feinverschluss des Afters bildet. Dieses Polster setzt sich aus einem Arterien- und Venengeflecht zusammen. Sind diese Blutgefäße erweitert, liegt meist eine Entzündung im umliegenden Gewebe vor – es schwillt an. Durch diese Schwellung treten die Hämorrhoiden mit der Zeit immer ein Stück weiter aus dem After hervor und verursachen dann die bekannten Beschwerden.

Was ist die Ursache von Hämorrhoiden?

Oft sind es frischgebackene Mütter, die nach der Entbindung unter Hämorrhoiden leiden. Durch das Pressen während der Austreibungsphase werden die Hämorrhoiden nach außen gedrückt. Die hauptsächliche Ursache ist aber die chronische Verstopfung. Durch mangelnde Bewegung, zu viel Gewicht und falsche Ernährung ist der Stuhlgang zu fest und man kann sich nicht ohne zu pressen erleichtern. In vielen Fällen liegt zusätzlich noch eine Gefäßwand-Schwäche vor. Durch zu feste Ausscheidungen können die Gefäßwände einreißen und sich dann entzünden. Durch eine dauerhafte Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung kann man im Kampf gegen „Krampfadern“ im Analbereich viel erreichen.

Kokosöl gegen Hämorrhoiden – Wie geht das?

Kokosöl

So einfach lässt sich Kokosöl gegen Hämorrhoiden anwenden: Natives Kokosöl sollte bei einem Hämorrhoidenleiden auf jeden Fall in den Ernährungsplan eingebunden werden. Es reguliert den Stoffwechsel und beugt Verstopfungen vor. So sorgt es für weicheren Stuhlgang und hält gleichzeitig die Darmflora im Gleichgewicht. Zudem weist Kokosöl entzündungshemmende Eigenschaften auf. Innere Fissuren und Entzündungen im Analbereich können bei oraler Aufnahme besser abheilen.

Kokosöl lässt sich gut in Rohkost-Smoothies mischen. Sie sind durch die Blattfasern ballaststoffreich, beugen Verstopfungen vor und begünstigen einen weichen, geschmeidigen Stuhlgang.

Hämorrhoiden Kokosöl

Außenliegende Hämorrhoiden sollten mehrmals täglich mit Kokosöl behandelt werden. In der Apotheke erhält man Fingerlinge aus Latex, die man sich über den Finger stülpen kann, um hygienisch vorgehen zu können. Der Analbereich sollte vor der Behandlung stets ordentlich gereinigt werden. Man trägt mehrmals täglich und nach jedem Toilettengang ein wenig Öl großzügig mit dem Finger auf den After auf. Wer mag, kann die Stelle anschließend mit einem Stück Gaze bedecken, denn so wird die Unterwäsche geschützt.

Kokosöl lindert Juckreiz, Brennen und Schmerzen im Analbereich. Das Öl kann Schwellungen an den Gefäßen verringern, Entzündungen hemmen, die Durchblutung des Gewebes steigern und die Gefäße stärken.

In unterschiedlichen Foren wird von Betroffenen berichtet, dass ihre Hämorrhoiden durch diese Kokosöl-Anwendung zurückgegangen und teils sogar verschwunden sind. Selbst einige Heilpraktiker empfehlen diese Varianten, um den Hämorrhoiden den Kampf anzusagen. Die mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl können den Heilungsprozess von Hämorrhoiden unterstützen, denn sie haben antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften.

Bei schlimmen Beschwerden kann man aus Kokosöl (60%) und Beinwellkonzentrat (40%) eine Paste zubereiten, die man mehrmals täglich großzügig bis in den Schließmuskel hinein aufträgt.

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2 KOMMENTARE

  1. Hallo,

    mir sind die heilenden Eigenschaften des Kokosöl erst seit kurzem bekannt. Ich frage mich, ob man gegen Hämorrhoidenleiden Kokosöl auch mit anderen natürlichen Mitteln kombinieren kann, wie z.B. mit Bienenwachs, Honig, Schwarzkümmelöl und Olivenöl, weil diese Mitteln bekanntlicherweise auch eine hervorragende Wirkung gegen Hämorrhoiden bewiesen haben.

    • Hallo Ahmed,
      ja, Kokosöl kannst du z.B. auch prima mit Schwarzkümmelöl oder Olivenöl zusammenmischen und diese „Creme“ kann dann auch direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Was die Einnahme von Kokosöl angeht, sind mir keinerlei Wechselwirkungen mit anderen Lebensmitteln oder Medikamenten bekannt. Auch meine Recherche nach Wechselwirkungen hat nichts an den Tag gebracht. Sollte also eher unbedenklich sein, sofern du nicht kiloweise das Öl isst. 🙂

      Einen lieben Gruß und viel Erfolg,

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