Kokosöl für Tiere

Macht Sonnenschutz mit Kokosöl Sinn?

Wenn die Sonne vom Himmel strahlt, zieht es viele Menschen nach draußen. Das ist auch gut so, denn durch die Sonneneinstrahlung auf die Haut wird die körpereigene Vitamin-D Produktion angekurbelt, die eine äußerst wichtige Schlüsselfunktion für zahlreiche lebensnotwendige Regulierungsprozesse im Körper hat. Etwa 90 Prozent an Vitamin D (eigentlich kein richtiges Vitamin, sondern ein Hormon) werden mit Hilfe der Sonne im Körper selbst gebildet, den Rest nehmen wir mit der Nahrung auf.

Durch ein gesundes Maß an Sonnenlicht können viele chronische Erkrankungen unter Kontrolle gehalten oder gar vermieden werden.

Es ist eine lange Liste von Krankheiten, die sich auf Vitamin-D Mangel zurückführen lassen und vielen ist gar nicht bewusst, welch wichtige Rolle das Sonnenlicht in dieser Hinsicht einnimmt.
Aber mehr Sonne bedeutet nicht gleichzeitig auch ein Mehr an Vitamin D.
Man muss also nicht mehrere Stunden täglich in der Sonne verbringen, um mehr Vitamin D zu produzieren.
Hat der Körper ausreichend Sonnenvitamin gespeichert, wird die Einlagerung in der Skelettmuskulatur und im Fettgewebe ganz einfach unterbrochen.

Leichter Sonnenschutz mit Kokosöl

Mit einem leichten Sonnenschutz, wie ihn ein natives Kokosöl bietet (~LSF 4), kann man sich bei nicht allzu intensiver Sonneneinstrahlung gut schützen, ohne die körpereigene Produktion des Sonnenscheinvitamins zu unterbinden. Zudem enthält Kokosöl das Anti-Aging- Vitamin E, welches als wirkungsvolles Antioxidant bekannt ist das die Zellen vor freien Radikalen schützt und die Zellerneuerung unterstützt. Ebenso erhöht Vitamin E den Collagengehalt unserer Haut und sorgt für ein glattes, gleichmäßiges Hautbild. Kokosöl schützt im Übrigen sowohl von innen als auch von außen. Es ist also durchaus auch sinnvoll, das Tropenöl in den täglichen Speiseplan mit einzubauen, um einen besseren Hautschutz zu erzielen. Wie man eine Kokosöl Sonnencreme mit einem etwas höheren Lichtschutzfaktor selbst herstellen kann, erfahren Sie hier.

Kokosöl

Vitamin D Mangel sollte man nicht unterschätzen

Sonnenschutz mit KokosölImmer wieder wird in den Medien breitgetreten, wie gefährlich Sonnenstrahlen sind. Mitunter zu Recht!
Die Gefahr sollte keinesfalls unterschätzt werden, denn allzu lange Sonnenbäder stehen nach wie vor an erster Stelle auf der Liste der Hautkrebs auslösenden Faktoren.
Aber wussten Sie auch, dass ein Vitamin-D Mangel ebenso krebsfördernd sein kann? Zwar fördert der Mangel nicht den gefürchteten Hautkrebs, dafür aber eine Reihe anderer Krebsarten.

Sonnenlicht ist nach wie vor die Hauptquelle für die Produktion von Vitamin D im Körper. Ein gesundes Maß an Sonneneinstrahlung ist demnach unerlässlich für unsere Gesundheit und Vitalität. Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor sind sicher bei einem Schwimmbadbesuch, einer Urlaubsreise in den Süden oder in Äquatornähe angebracht, um die gefährliche UV-Strahlung zu filtern und sich vor einem Sonnenbrand und schweren Hautschäden zu schützen. Allerdings ist nur wenigen bekannt, dass die in Sonnenmilch enthaltenen UV-Filter aber auch die Produktion von Vitamin D verhindern. Um ein Beispiel zu nennen: Eine Creme mit LSF 8 ist in der Lage, die Vitamin D-Produktion um 95 Prozent zu verringern. Zudem enthalten herkömmliche Sonnenschutzmittel in vielen Fällen Chemikalien, die die Hautbarriere durchdringen und Krebs verursachen können.

Deshalb warnen Experten mittlerweile nicht nur vor allzu langen Sonnenbädern, sondern auch vor dem exzessivem Gebrauch von Sonnencremes. Die Gefahr eines Vitamin-D Defizits ist ihrer Meinung nach ebenso hoch, wie die einer Hautschädigung. Manche empfehlen sogar, vollkommen auf Sonnenschutzmittel zu verzichten. Es gibt aber Situationen, in denen diese unerlässlich sind und ein Verzicht äußerst fahrlässig wäre. Hier sollte ganz einfach ein gesunder Menschenverstand walten.

Wie kann man möglichst gefahrlos Sonnenlicht tanken?

Hält man sich als Erwachsener vorwiegend im Schatten auf und trägt lediglich einen leichten Sonnenschutz auf, wie beispielsweise das anfangs erwähnte kalt gepresste Kokosöl, dann ist man in den meisten Fällen für den Aufenthalt im Freien ausreichend geschützt. Mit einem Sonnenhut und der richtigen Kleidung, die besonders empfindliche Hautstellen abdeckt, reicht diese Art des Sonnenschutzes bei nicht allzu sengender Sonnenstrahlung vollkommen aus. Besonders bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass sie sich möglichst nicht in der prallen Sonne aufhalten. Ihre Haut ist wesentlich empfindlicher als Erwachsenenhaut. Aber gerade Kinder unter fünf Jahren benötigen ausreichend Sonnenvitamin für einen kräftigen Knochenbau und gesunde Zähne. Auch sie sollten nicht unnötig mit hohen Lichtschutzfaktoren eingeschmiert werden. Hier reicht bei den ersten Sonnenstrahlen des Jahres auch der Kokosöl-Schutz vollkommen aus.

Vitamin-Depots anlegen für die sonnenarme Jahreszeit

Im Körper lassen sich Vitamin D-Depots anlegen. Tankt man also im Frühjahr mit leichtem UV-Schutz ausreichend Sonne, geht der Strahlung im Hochsommer weitestgehend aus dem Weg (im Schatten aufhalten und Sonnencreme auftragen) und holt sich im Herbst noch einmal eine ordentliche Portion Sonnenlicht ab, dann sollte man ohne großartigen Vitamin D-Mangel über die sonnenarmen Monate kommen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung wird empfohlen, dass man sich täglich zwischen 5 und 25 Minuten mit unbedecktem Gesicht und großen Teilen von Armen und Beinen dem Sonnenlicht aussetzen sollte, um ausreichend Sonnenvitamin herstellen zu können (Quelle: bfr.bund.de). Die Depots lassen sich nebenbei auch durch fett- und Vitamin-D reiche Fischsorten (z.B. Lachs, Hering) befüllen. Die Versorgung rein über die Nahrung reicht aber lange nicht aus. Inzwischen gibt es auch Vitamin-D-Präparate, die man als Nahrungsergänzung einnehmen kann, doch diese sind sehr umstritten, denn auch eine Überdosierung des Sonnenvitamins ist schädlich und kann unserer Gesundheit schaden.

Dann tankt man doch lieber mit einem Sonnenschutz in Form von hochwertigem Kokosöl ganz maßvoll ausreichend Sonnenlicht und bleibt auf diese Weise gesund.

Die Informationen auf diesen Seiten stellen in keiner Weise eine Diagnose- oder Therapieanweisung dar. Bei einem Verdacht auf Erkrankung nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zu einem Arzt oder Heilpraktiker auf. Wir haften nicht für Schäden irgendeiner Art, die in direktem oder indirektem Sinne aus der Verwendung unserer Angaben entstehen.

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