Kokosöl Mango Haarkur
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Kokosöl für Tiere

Kokosöl für die Massage – Wohltuend und pflegend

Eine Kokosöl Massage wirkt besonders wohltuend und pflegend auf der Haut. Die kühlende Wirkung und der exotische Duft wecken die Sinne und lassen eine Ganzkörpermassage zu einem Erlebnis werden. Die von Natur aus enthaltenen Nährstoffe des Bio Kokosöls dringen tief in die Haut ein und versorgen diese mit wichtigen Vitaminen und Mineralien. Die Haut wird gepflegt und gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt, denn Kokosöl unterstützt das Feuchtigkeitsbindevermögen der Haut. Aufgrund seiner Konsistenz lässt sich das Öl sehr leicht einmassieren, denn bei Körpertemperatur schmilzt es und wird flüssig. Sie können das Bio Kokosöl aber auch mit anderen Ölen mischen. Hierzu bieten sich besonders Olivenöl, Mandelöl oder Avocadoöl an. Das Kokosöl sollte vor dem Mischen verflüssigt werden, entweder unter einem warmen Wasserstrahl oder im lauwarmen Wasserbad. Niemals kochen!

Kokosöl Massage

Eine Kokosöl Massage kann dazu beitragen, Cellulite zu bekämpfen. Hierzu sollten vor der Massage zwei bis drei Gläser Wasser getrunken werden.
Das Wasser hilft dem Körper, die durch die Kokosöl Massage gelösten Schlacken und Gifte, die die Cellulite verursachen, nachher durch den Urin auszuscheiden. Wird dies nicht berücksichtigt, werden die gelösten Schlackenstoffe wieder in der Haut eingelagert und das Hautbild kann sich nicht verbessern. Vor der Kokosöl Massage sollte man relativ heiß duschen um die Poren zu öffnen und ein Eindringen der Nährstoffe aus dem Öl in die Haut zu erleichtern. Danach sollte die Haut gut abgetrocknet werden. Für eine Cellulitis-Behandlung sollte das Kokosöl nun mit einer weichen Massagebürste etwa 10 Minuten lang in die betroffenen Hautstellen einmassiert werden. Während dieses Vorgangs werden auch trockene Hautschuppen entfernt, die ein Eindringen des Kokosöls verhindern könnten.

Durch die Wärme und die gesteigerte Durchblutung kann das Öl besonders tief in die Hautschichten eindringen und dort seine Wirkung entfalten. Die Massage fördert den natürlichen Lymphfluss und somit den Abbau der Schlacken im Cellulite-Bindegewebe. Die Behandlung gegen Orangenhaut sollte anfangs etwa dreimal in der Woche wiederholt werden, um schnell einen Erfolg feststellen zu können. Nach der Massage können die verbliebenen Ölreste auf der Haut mit einem weichen Tuch entfernt oder abgeduscht werden. Ein zusätzliches Eincremen nach der Massage entfällt.

Kokosöl

Baby-Massage mit Kokosöl

Mit einer Kokosöl-Massage kann Babys nach der Geburt auf einfache Weise ein angenehmes Gefühl von Nähe vermittelt werden. Während der Schwangerschaft erfahren Babys ständig dieses Geborgenheitsgefühl. Das kann man ihnen auch nach der Geburt vermitteln, indem man die Kinderhaut sanft massiert. Eine Babymassage geht gerade bei Säuglingen weit über das körperliche Empfinden hinaus. Man kann der Seele Nahrung geben, indem man die Haut des Babys mit streichelnden Bewegungen massiert und gleichzeitig pflegt. Mit unbehandeltem Kokosöl aus biologischem Anbau ist man auf jedem Fall auf der sicheren Seite, denn es ist nicht mit Pestiziden angereichert und enthält keinerlei chemische Substanzen, die die zarte Baby-Haut belasten oder schädigen könnten.

Reines, naturbelassenes Kokosöl wird in vielen Ländern Asiens bereits seit Jahrhunderten als natürliches Massageöl verwendet. Besonders empfindliche, schuppig trockene und gereizte Haut wird gepflegt. Kokosöl schützt vor dem Verlust von Feuchtigkeit in der Haut und vor einem Austrocknen. Seine pflegenden Eigenschaften kann Kokosöl vor allem nach der Dusche oder dem Saunagang entwickeln. Die Poren sind geöffnet und die Nährstoffe können auf diese Weise besonders leicht und tief in die Hautschichten eindringen. Da Kokosöl über eine besonders gute Gleitfähigkeit verfügt, ist es selbst bei stark behaarter Haut sehr gut anwendbar, denn das Öl verhindert das schmerzhafte Ziepen während der Massage.

100ProBio Kokosöl 1000ml

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