Kokosöl rost
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Kokosöl für Tiere

So einfach lässt sich mit Kokosöl Rost entfernen

Jeder kennt das Problem: Sind Metallgegenstände der Witterung oder Feuchtigkeit ausgesetzt, bildet sich bereits nach kurzer Zeit Flugrost. Dies macht sich durch kleine, kupferfarbene Pünktchen bemerkbar, die sich recht schnell ausdehnen und richtig große Schäden verursachen können. Wird dieser Rost nicht zügig entfernt, kann er sich tief in das Metall „einfressen“ und die metallenen Gegenstände dauerhaft zerstören.

Kokosöl Rost entfernen
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Kokosöl ist ein zuverlässiger Rostentferner

Handelt man schnell, kann man Fahrradspeichen, Scheren, Messer, Balkongeländer, Autoteile und viele andere Sachen gut vor dem Rostfraß schützen. Hierfür sollte man flüssiges Kokosöl auf ein Baumwolltuch geben und den Gegenstand an den betroffenen Stellen sorgfältig mit einer dünnen Ölschicht einreiben.

Das Öl muss nun etwa eine Stunde lang wirken, um den Rost auch in der Tiefe zu lösen. Sollte diese Zeit nicht ausreichen, kann man die Stellen erneut behandeln. Anschließend muss mit einem sauberen Tuch nachpoliert werden. Auch Polierwatte eignet sich gut zum Abnehmen des überschüssigen Öls und des Rosts.

Kokosöl

Durch den dünnen Ölfilm, der sich über die behandelten Stellen zieht, bleibt der Gegenstand auch eine ganze Weile lang vor erneutem Flugrost verschont. Auch Dekogegenstände aus Großmutters Zeit, wie beispielsweise alte Bügeleisen, Kaffeemühlen, Blechschilder, Hufeisen und mehr, lassen sich mit Kokosöl wieder auf Vordermann bringen und zu Hochglanz erstrahlen.

Mit Kokosöl Rost entfernen bei gusseisernen Töpfen und Pfannen

Gusseiserne Pfannen und Töpfe sind anfällig für Flugrost. Mit Kokosöl kann man sie pflegen, damit sie dauerhaft schön bleiben und lange ihren Zweck erfüllen können. Idealerweise behandelt man das Kochgeschirr aus Gusseisen schon vor dem ersten Gebrauch mit Kokosöl, denn dann wird eine längere Haltbarkeit gewährleistet. Einfach ein wenig Öl hineingeben, auf den Herd stellen bzw. über das Feuer hängen und erhitzen. Dieser Vorgang nennt sich Einbrennen.

Ist das Öl dünnflüssig, kann es mit einem Silikonpinsel bis zum Rand hoch verteilt werden. Fängt das Fett an zu dampfen, muss man den Topf von der Flamme nehmen und abkühlen lassen. Das restliche Öl kann jetzt mit einem Papier-Küchentuch abgenommen werden. Der Vorgang sollte mehrmals wiederholt werden, weil das Öl richtig in die Poren eindringen muss.

Nach dem Kochen das Kochgeschirr aus Gusseisen niemals einweichen oder mit Spülmittel reinigen, sondern lieber angekochte Speisereste mit einem Schwämmchen entfernen. Das kann problemlos auch ein Stahlschwamm sein, weil Gusseisen relativ grobporig ist und deshalb nicht so anfällig für Kratzer ist wie Edelstahl. Anschließend gut abtrocknen, kurz auf dem Herd erwärmen und einfach wieder mit Kokosöl einschmieren, damit das Geschirr direkt wieder einsatzfähig ist für den nächsten Gebrauch.

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