Kokosöl bei allergie
Kokosöl für Tiere

Wie hilft Kokosöl bei Pollenallergie?

Sicher fragt ihr euch, wie Kokosöl bei Pollenallergie, Heuschnupfen und Co. helfen soll. Der Frühling ist eine sehr schöne Zeit, in der die Natur langsam aus dem Winterschlaf erwacht. Für Pollen-Allergiker beginnt dann allerdings eine regelrechte Tortur und deshalb schauen viele von Heuschnupfen geplagte dieser Jahreszeit mit sehr gemischten Gefühlen entgegen.

Es gibt zahlreiche Medikamente, die Allergiker einnehmen können, um die Symptome des Heuschnupfens zu lindern. Allerdings haben diese oft auch unerwünschte Nebenwirkungen und vor allem bei Kindern ist der Einsatz von Antiallergika deshalb umstritten.

Natürliche Alternative Kokosöl?

Es gibt einige kleine Tricks, mit denen ihr den Pollen bei einer vorliegenden Allergie das Eindringen in den Körper erschweren könnt. Vor allem bei kleineren Kindern ist es ratsam, erst einmal natürliche Alternativen auf ihre Wirksamkeit zu prüfen, ehe man ein Antihistaminikum oder Antiallerkum verabreicht.

1. Kokosöl als Pollenfänger

Mein erster und meiner Meinung nach auch bester Trick. So könnt ihr Kokosöl bei Pollenallergie ganz geschickt einsetzen. Befeuchtet die Nasenschleimhäute mehrmals täglich mit Kokosöl. Am besten macht ihr das mit einem sauberen Kosmetiktuch oder einem Wattestäbchen.

Einfach ein wenig Kokosöl in die Nasenlöcher einbringen und die inneren Nasenwände damit einreiben. Die Pollen bleiben an dem feinen Ölfilm regelrecht kleben und können zwischendurch ganz einfach in ein Papiertaschentuch ausgeschnäuzt werden.

Kokosöl

So kann natives Kokosöl bei Pollenallergie wirklich hilfreich sein und mir hat das während des deutschen Frühlings immer sehr gut geholfen. Heute hab ich keine allergischen Reaktionen mehr. Das Kokosöl hilft im Übrigen auch, die Schleimhäute abzuschwellen und die Nebenhöhlen frei zu halten. Für kleine Kinder ist dieser Tipp ideal, aber auch bei Erwachsenen auf jeden Fall einen Versuch wert! Abends, wenn möglich auch über Tag, könnt ihr die Nase zusätzlich mit einer leichten Salzwasserlösung spülen.

2. Trinkt viel Wasser!

Bei einer erhöhten Flüssigkeitszufuhr bleiben auch die Schleimhäute feucht und eindringende Pollen können besser abgefangen werden. Der erhöhte Wasserdurchsatz hilft dem Körper bei der inneren Reinigung.

Kokosöl bei Pollen3. Pollen gegen Pollen!

Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte lokal produzierten Honig zu sich nehmen. In diesem sind genau die Pollen in geringster Dosis enthalten, die in deiner Region vorkommen und dir am meisten zu schaffen machen. Nimmt man also über das Jahr verteilt (vor allem auch über Winter) diese Pollen in minimalen Mengen zu sich, so greift irgendwann der Gewöhnungseffekt und die allergische Reaktion fällt schwächer aus. Sprecht das aber besser mit eurem Allergologen ab!

4. Joggen und Radfahren besser nur nach Regenfällen

Wer sich  beim Laufen oder Fahrradfahren im Freien physisch anstrengt, saugt durch den erhöhten Sauerstoffbedarf und die dadurch stark beschleunigte Atmung die mit Pollen angereicherte Luft wie ein Staubsauger auf. Wenn du allergisch reagierst, ist es besser, in den pollenlastigen Monaten die körperlichen Aktivitäten in ein Fitnessstudio zu verlegen.

5. Ein Gläschen Wein? Lass besser sein!

Wein enthält Histamin und Sulfite. Beide verstärken die Reaktion auf den Blütenstaub. Deshalb sollten Allergiker, wenn der Körper eh schon durch die Allegie gebeutelt ist, besser auf Wein verzichten.

Kokosöl stärkt Abwehrkräfte

Wer ein gut funktionierendes Immunsystem hat, reagiert seltener allergisch oder zumindest mit weniger extremen Symptomen. Natives Kokosöl enthält etliche Wirkstoffe, die unser Abwehrsystem pushen. Wer täglich Kokosöl in seinen Speiseplan integriert ist weniger anfällig für die Entwicklung einer Allergie oder anderer Infekte.

Wenn ihr starke allergische Reaktionen habt, solltet ihr auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, denn nur er kann testen, auf was genau ihr allergisch reagiert. Er wird zusammen mit euch eine passende Strategie entwickeln. Natives Kokosöl könnt ihr aber unabhängig von dieser Therapie benutzen – es sei denn, ihr seid allergisch darauf. Es gibt aber nur sehr wenige Kokosnuss-Allergiker, denn die Kokosnuss ist gar keine Nuss, sondern eine Kernfrucht und wird in den meisten Fällen auch von Nussallergikern vertragen.

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