Kokosöl Neurodermitis
Kokosöl für Tiere

Einsatz von Kokosöl bei Hauterkrankungen

Es gibt viele Hauterkrankungen, bei denen die Schulmedizin mehr oder weniger versagt. Immer wieder erhalten Betroffene nur den Ratschlag, die Symptome mit teuren Cremes aus der Apotheke oder Cortisonsalben zu behandeln. Dies mag zwar die Beschwerden lindern – wenn überhaupt – aber die Ursache der Erkrankung ist in vielen Fällen nicht abzuschalten.

Kokosöl Hauterkrankungen
Bildquelle: Adiano – Fotolia.com

Nur in einer gesunden Haut wohnt ein gesunder Mensch – ist es denn nicht eher andersrum richtig?
Sollte man nicht meinen, nur ein gesunder Mensch hat auch eine gesunde Haut?
Alles was wir zu uns nehmen (oder auch nicht) spiegelt sich in unserem Hautbild wieder.

Vergessen wir ausreichend zu trinken, zeichnen sich prompt Runzeln auf der Haut ab. Kommen wir mit Allergenen in Verbindung, zeigt sich das auch meist innerhalb kurzer Zeit am Hautbild.

Wenig Schlaf, Alkohol und Nikotin… man sieht es uns an!
Was also können und sollten wir tun, um unsere Haut zu schützen und sie gesund zu erhalten?

Kokosöl bei Hauterkrankungen

Wir nehmen tagtäglich, ohne auch nur die leiseste Ahnung zu haben, viele Gifte mit der Nahrung und durch die Umgebung in uns auf. Viele davon lagern sich in unseren Schleimhäuten und Zellen ein und machen uns nach und nach krank. Ist unser Immunsystem geschwächt, zeichnet sich solch eine Erkrankung häufig auch auf der Hautoberfläche ab. Juckende Bläschen, schuppige Hautstellen – sie können durchaus hierdurch verursacht sein. Mittlerweile fragt man sich, ob nicht sogar der Auslöser von Neurodermitis und Dermatitis in der Tiefe unseres Körpers zu finden ist und ob nicht tatsächlich auch die ganzen Umweltgifte eine Rolle bei der Erkrankung spielen.
Deshalb möchten wir an dieser Stelle zuerst einmal die Möglichkeit aufzeigen, mit einer Ölziehkur gegen Umweltgifte, hautschädigende Pilze und Mikroorganismen vorzugehen.

Kokosöl

Eine Ölziehkur gegen Hautkrankheiten? Durchaus sinnvoll!
Mit mehrwöchigem, täglich durchgeführtem Ölziehen mit nativem Kokosöl lassen sich viele der toxischen Stoffe wieder aus dem Körper ausleiten. Wir fühlen uns dadurch nicht nur allgemein wohler und gesünder, es kann sich durchaus auch am Hautbild bemerkbar machen. Jeder, der unter chronischen Hautveränderungen leidet, sollte diese Maßnahme einfach einmal ausprobieren. Es schadet dem Körper nicht und kann durchaus, auch bei chronischen Beschwerden, helfen, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren stabilisieren die Immunabwehr und machen uns widerstandsfähiger.

Hautpflege bei Hautirritiationen

Natürlich kann Kokosöl auch direkt auf die betroffene Haut aufgetragen werden. Eine besonders effektive Wirkung erzielt man, wenn die Haut direkt nach dem Duschen in noch feuchtem Zustand mit ein wenig Kokosöl massiert wird. Das Öl transport die vorhandene Feuchtigkeit mit in die Haut und wirkt lindernd bei Juckreiz. Pflegt man die Haut nach dem Rasieren mit Kokosöl, bleiben Rasurbrand und Pickelchen fern.

Kokosöl bei Warzen?

Auch Warzen lassen sich zum Teil mit Kokosöl beseitigen. Dornwarzen werden bekanntlich durch Viren verursacht. Sie sitzen meist an den Fußsohlen oder in manchen Fällen auch an den Fingern und können ganz schön nervig sein. Zumal die darinliegenden „Stachel“ bei größeren Warzen durchaus richtig Schmerzen bereiten können. Auch hier kann die antivirale Wirkung der mittelkettigen Fettsäuren Wirkung zeigen.

Kokosöl bei Pilzbefall

Capryl-, Caprin- und Laurinsäure, die in nativem Kokosöl zu großen Teilen enthalten sind, haben eine antifungale Wirkung und sind dadurch in der Lage, Pilzsporen abzutöten. Dies ist mittlerweile auch durch eine wissenschaftliche Studie belegt. Bei Candida-Infektionen, Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz und Flechten sollte man die Möglichkeit einer Heilung durch Kokosöl nicht außer Acht lassen.

Kokosöl bei Herpes

Eine Herpesinfektion lässt sich ebenso wie Warzen auf einen Befall mit Viren zurückführen. Den Herpesvirus trägt die Mehrzahl der Bevölkerung in sich, ohne jemals die typischen Symptome der Erkrankung, nämlich wässrige, schmerzende Lippenbläschen, zu zeigen. Die Viren schlummern und werden in der Regel vom Immunsystem in Schach gehalten. Dies ist auch der Grund, weshalb die Infektion meist erst dann ausbricht, wenn unser Körper auf irgendeine Weise geschwächt ist. Kaltgepresstes, natürliches Kokosöl mit hohem Laurinsäure- und Caprylsäuregehalt kann die Herpesviren abtöten und die Heilung bereits vorhandener Bläschen beschleunigen.

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Die Informationen auf diesen Seiten stellen in keiner Weise eine Diagnose- oder Therapieanweisung dar. Bei einem Verdacht auf Erkrankung nehmen Sie bitte Kontakt zu einem Arzt oder Heilpraktiker auf. Wir haften nicht für Schäden irgendeiner Art, die in direktem oder indirektem Sinne aus der Verwendung unserer Angaben entstehen.

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