Kokosöl in der Schwangerschaft
Kokosöl für Tiere

Kokosöl in der Babypflege

Viele verschiedene Markenprodukte die man zur Babypflege in Supermarktregalen findet, haben eine erschreckend lange und undefinierbare Inhaltstoffliste. Oftmals kann man nur anhand einer ausgiebigen Recherche genau feststellen, was diese Pflegeprodukte beinhalten. Nehmen Sie einfach Kokosöl Baby wird es lieben! Ohne Chemie, ohne Zusatzstoffe.

Reines und naturbelassenes Kokosöl eignet sich für Babys wesentlich eher zur Pflege und man muss sich keine Sorgen machen, die zarte Kinderhaut schon mit Chemikalien, die zudem oftmals in Verdacht stehen krebserregend zu sein, zu belasten. Kokosöl enthält etwa zur Hälfte genau die gleiche gesättigte Fettsäure, die auch in der nahrhaften Muttermilch enthalten ist. Und wieso sollte in Muttermilch von Natur aus ein ungesundes Fett enthalten sein?

Kokosöl Babypflege

Kokosöl gegen einen wunden Baby-Po

Je nachdem was Sie selbst gegessen haben und welche Säuglingsnahrung Sie füttern, kann es bei Ihrem Baby durchaus einmal zu einem wunden Po kommen. Oftmals hilft selbst ein häufiger Windelwechsel nicht, dem Wundsein vorzubeugen. Ist es dann doch einmal passiert, kann Kokosöl mit seiner besänftigenden Eigenschaft zum Einsatz kommen.

Kokosöl

Geben Sie nach dem vorsichtigen Abwaschen mit einem sauberen Waschhandschuh und klarem Wasser eine kleine Menge Kokosöl auf den wunden Hintern und reiben Sie das Öl sanft in die Haut ein. Es zieht rasch ein und lässt die wunden Stellen schnell wieder abheilen.

Sie können auch schnell und einfach Feuchttücher für die Reinigung des Babypopos selbst herstellen. Lesen Sie hier, wie es funktioniert.

Kokosöl gegen Milchschorf?

Bei Milchschorf handelt es sich um einen juckenden Hautausschlag, der erstmalig bei Säuglingen ab etwa dem dritten Lebensmonat auftritt. Sehr oft wird Milchschorf verwechselt mit Kopfgneis (siehe unten), der wesentlich häufiger vorkommt. Die Bezeichnung Milchschorf deutet nicht auf eine Unempfindlichkeit gegen Milchprodukte hin sondern auf die Ähnlichkeit mit dem Aussehen von angebrannter Milch in einem Topf. Hat Ihr Baby Milchschorf, bildet sich auf der Kopfhaut, an den Augenbrauen und selten auch im Gesicht oder am Körper eine weiß-gelbliche Kruste. Milchschorf juckt stark und Ihr Baby wird sich sichtlich unwohl fühlen und sicher versuchen, an den betroffenen Stellen zu kratzen. Hier kann Kokosöl durch seine kühlende Eigenschaft ein wenig gegen den Juckreiz helfen.
Sollten Sie die Vermutung haben, dass es sich bei dem Ausschlag um „echten“ Milchschorf handelt, dann gehen Sie zum Kinderarzt. Er wird Ihnen ein juckreizstillendes Arzneimittel verschreiben, das den Ausschlag mildert.

Kokosöl gegen Kopfgneis (seborrhoisches Ekzem)

Kopfgneis entwickelt sich bei Säuglingen oft schon im ersten Lebensmonat, selten später. Es bildet sich eine weiche, fettige, gelblich bis bräunliche Schicht auf der Kopfhaut des Babys. Dieses seborrhoische Ekzem sieht zwar nicht sonderlich schön aus, ist aber absolut harmlos.
Um Kopfgneis zu entfernen, kann man die betroffenen Stellen vor dem Baden oder Waschen mit ein wenig Kokosöl behandeln. Das Öl sollte kurze Zeit einwirken und danach das Köpfchen mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden. In den meisten Fällen sind mehrere Kokosöl-Behandlungen nötig, selten lässt sich das Ekzem direkt beim ersten Mal entfernen.

Vor dem Auftragen des Öls kann man den Kopfgneis auch mit einer weichen Babybürste auflockern um bessere Ergebnisse zu erzielen. Aber Vorsicht! Der Kopf Ihres Säuglings ist noch sehr empfindlich, also stets ganz behutsam vorgehen.

Kokosöl Babymassage

Gönnen Sie Ihrem Baby doch einmal ganz viel Aufmerksamkeit und verwöhnen Sie es mit einer Kokosöl-Massage. Wärmen Sie das Zimmer und vor allem Ihre Hände etwas an und geben Sie eine geringe Menge des Öls in die Handfläche. Durch die Körpertemperatur wird es schnell schmelzen und kann so direkt zum Einsatz kommen. Streicheln Sie mit sanften und gleichmäßigen Bewegungen über den kleinen Körper. Sie werden sehen, wie sich Ihr Kind schnell entspannt und die Berührungen genießt. Keine Angst, Kokosöl verstopft die Poren nicht, es bildet keinen Film auf der Haut sondern dringt in das Gewebe ein.
Allerdings sollte diese Babymassage nicht ständig durchgeführt werden, denn die zarte Babyhaut muss erst noch lernen, einen eigenen „Schutzmantel“ zu produzieren. Wird die Babyhaut ständig mit Kokosöl (oder auch allen anderen Säuglings-Pflegeprodukten) versorgt, kann dieser Lernprozess der Haut nicht stattfinden.
Eine Kokosöl-Massage kann z.B. kurz vor dem Baden stattfinden. So wird auch eventuell noch auf der Haut vorhandenes, überschüssiges Öl abgespült.

Kokosöl in der Schwangerschaft

Kokosöl gegen Schwangerschaftsstreifen

Haben Sie durch die Schwangerschaft und die Geburt Schwangerschaftsstreifen an Bauch, Po oder Oberschenkeln zurückbehalten? Cremen Sie die betroffenen Stellen nach dem Duschen oder Baden mit einer Fingerspitze voll Kokosöl ein und massieren sie es sanft und mit kreisenden Bewegungen oder mit der Zupftechnik* in die Haut ein.

Am besten entfaltet das Öl seine pflegende Wirkung, wenn die Haut noch ein klein wenig feucht ist.

*= Nehmen Sie die Haut sanft zwischen Daumen und Zeigefinger und „zupfen“ Sie sie leicht vom Körper weg. Das steigert die Durchblutung und strafft das Gewebe

Kokosöl Babypflege

Trockene Hautstellen auf der Babyhaut können Sie ab und an mit ein wenig Kokosöl eincremen. So kann man vermeiden, dass die Haut bei kühleren Temperaturen aufplatzt. Auch hier gilt: Nicht zu oft, damit die Haut Ihres Kindes lernt, sich selbst zu regenerieren. Testen Sie Kokosöl Baby wird es lieben!

100ProBio Kokosöl 1000ml

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