Allgemein Heil- & Pflegemittel

Interessante Fakten über Kokosöl

Kokosöl rückt immer mehr in den Fokus gesundheitsbewusster Menschen.

Anscheinend handelt es sich hierbei tatsächlich um eine Art Wundermittel, das auf verschiedenste Weisen angewendet werden kann. Ob zum Kochen, Braten, für die Körperpflege. Kokosöl ist vielseitig anwendbar und gut verträglich für Mensch und Tier.

Das Kokosöl enthält in hohem Maße die sogenannten mittelkettigen Fettsäuren, welche sehr leicht verdaulich sind und vom Magen-Darm-Trakt schnell gespalten und gut aufgenommen werden. So dienen sie als schnelle Engergiequelle oder werden auch in Ketonkörper umgewandelt, was vorbeugend auf Gehirnerkrankungen, wie Epilepsie und Alzheimer wirken kann. Kokosnüsse gelten in der westlichen Welt als exotisch, in anderen Teilen der Welt schon als Grundnahrungsmittel, z.B. in Tokelau, im Südpazifik. Mehr als die Hälfte der dort eingenommenen Kalorien stammen aus der Kokosnuss. Herz- und Kreislaufprobleme sind in diesem Teil der Welt quasi unbekannt.

Von Kritikern wird oftmals auf den hohen Anteil an gesättigter Fettsäuren hingewiesen, die angeblich schlecht sein sollen und den Cholesterinspiegel erhöht.

Dies wurde allerdings widerlegt. Laut Studien senkt das Kokosöl den Cholesterinspiegel. Kokosöl kann sogar Krebs vorbeugen. Die mittelkettigen Fettsäuren werden in der Leber zu Ketonen umgewandelt, welche von gesunden Körperzellen als Energielieferant genutzt werden.

Fettleibigkeit ist zum Beispiel eine der weltweit am weitesten verbreiteten Krankheiten. Doch nicht nur die Anzahl der zu sich genommenen Kalorien, sondern auch die Quelle der Kalorien spielt dabei eine Rolle. Es gilt als erwiesen, dass verschiedene Lebensmittel unseren Körper und die Hormone auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Die mittelkettigen Fettsäuren tragen im vergleich zu langkettigen Fettsäuren zu einem höheren Energieverbrauch bei der Verdauung bei. Eine Studie ergab, dass die Einnahme von 15 bis 30 Gramm an Kokosöl pro Tag den Energieverbrauch um 5 Prozent bzw. 120 kcal erhöht.

Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wirkt zudem antibakteriell, tötet Pilze und wehrt Infektionen ab. Zudem soll es eine nützliche Komponente bei der Behandlung von Akne sein. In keinem anderen Öl ist ein derart hoher Anteil an Laurinsäure enthalten. Kokosöl wirkt appetitzügelnd, es nimmt also das Hungergefühl. Laut Studien aßen Erwachsene, gesunde Männer, die beim Frühstück mittelkettige Fettsäuren zu sich nahmen, durchschnittlich 256 kcal weniger pro Tag und nahmen beim Mittagessen wesentlich kleinere Portionen zu sich.

Ebenfalls ergaben Studien, dass speziell das Bauchfett reduziert wird. Kokosöl schützt einigen Untersuchungen zufolge das Haar vor Beschädigungen, befeuchtet die Haut und dient zusätzlich als natürlicher Sonnenschutz. Desweiteren kann es als Mundspülung eingesetzt werden und tötet dabei Bakterien im Mund ab, hält somit die Zähne gesund und eliminiert Mundgeruch.

About the author

Falea Gora

Hallo liebe Leser,

ich bin Falea, 29 Jahre alt, habe eine kleine Tochter und lebe wieder in meinem Geburtsland Brasilien. Durch meine Oma benutze ich Kokosöl schon seit ich ein Kind war. Auch als Jugendliche habe ich es schon als Körperpflege genommen, jetzt auch zum Kochen und Backen und für mein Kind. Ich bin von Kokosnussöl so überzeugt, dass ich für euch diesen Blog gemacht habe, mit vielen hilfreichen Informationen zum Thema. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr mir gerne eine Nachricht schicken.

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